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Abstract: . . . steigenden Anzahl der Doppelbindungen entsprechend hhere Vitamin-E-Zustze (34 mg/g PUFA) notwendig [13]. Obwohl in der Literatur noch weitere Nebenwirkun- gen von ? -3-Fettsuren insbesonde- re eine verstrkte Blutungsneigung so- wie die Suppression von Immunreak- tionen [35] diskutiert werden, kann auf Basis der vorliegenden Daten eine tgliche ? -3-PUFA-Zufuhr von 24 Energie% (ca. 12 g EPA + DHA bei 8,4 MJ Gesamtenergie) als sicher und vor- teilhaft bewertet werden [13]. Diskussion und Schlussbetrachtung A priori bewirkt die Anreicherung ei- nes Lebensmittels mit ? -3-Fettsuren nicht zwangslufig eine Verbesserung seines ernhrungsphysiologischen Gesamtwertes. So scheint der Eintrag von ? -3-Fettsuren in kohlenhydra- treiche Erfrischungsgetrnke oder fettreiche Backwaren wenig sinnvoll; denn als Folge von Werbemanahmen ist ein erhhter Verzehr dieser Produk- te, der mit einer Steigerung der Ener- giezufuhr gekoppelt ist, nicht auszu- schlieen. Dass dieser Aspekt durch- aus seine Berechtigung hat, zeigten die Ergebnisse einer Studie, in der Pro- banden angewiesen wurden, ? -3-Pro- dukte in ihre Kost zu integrieren. Nach Ablauf einer 22-tgigen Testphase er- hhte sich das Krpergewicht der Stu- dienteilnehmer um durchschnittlich 1,2 kg [67]. Im Hinblick auf die Prven- tion der Arteriosklerose ist eine Ge- wichtszunahme jedoch bekannter- maen uerst ungnstig. Fr ? -3-fettsurenreiche Eier lassen sich hnliche Einwnde formulieren. Mit einem Gehalt von durchschnitt- lich 150 mg/Ei, der wie die erwhn- ten Studien zeigen auch hher aus- fallen kann [37, 83], stellen Eier ein gutes Trgermedium zur Steigerung der ? -3-PUFA-Zufuhr dar. Dies er- scheint aber insofern weniger proble- matisch, als der Verzehr so genannter DHA-Eier (auch in verarbeiteter Form als Nudeln) im Austausch gegen kon- ventionelle Hhnereier unter Beibe- haltung der individuellen Essgewohn- heiten erfolgen kann. Fraglich ist aller- dings, inwieweit sich die Studiener- gebnisse, in denen eine signifikante Erhhung der ? -3-Plasma-Konzentra- tion unter Zufuhrmengen von 1 bzw. 4 Eiern pro Tag (!) beobachtet worden ist, in praktische Verzehrsempfehlun- gen umsetzen lassen. Eine Steigerung des Eikonsums ist aus ernhrungs- physiologischer Sicht nicht zu emp- fehlen, da auch ? -3-Eier, bei nahezu unvernderten Cholesterolgehalten, nach wie vor als Trger gesttigter Fet- te betrachtet werden mssen [38, 83]. Unter diesem Gesichtspunkt muss der Aussage, wonach der Verzehr angerei- cherter Eier im Gegensatz zu her- kmmlichen Hhnereiern einem An- stieg der Serum-Cholesterolwerte ent- gegenwirke [83], kritisch gegenber- . . . --3000,1,1500,3093,51051
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