|
Abstract: . . . Intensivstation 5,7 Tage. Nach durchschnittlich 16 (349) Tagen erfolgte die Entlassung nach Hause (8 %), in Rehabilitation oder Erholung (56%) oder die Verlegung in ein anderes Akutspital in der Nhe des Wohnortes des Patienten zur Weiterbehand- lung (28 %). 20 Dr. med. Robert . . . . . . Die Aortendissektion: eine chirurgische und organisatorische Herausforderung Andreas Laske Die Aortendissektion stellt einen der dringendsten . . . . . . usserten sich als Durchgangssyndrom, Paraplegie oder cerebraler Insult. Bei einem Patienten war eine Zweitoperation ntig, um die Durchblutung in einem von der Dissektionsmembran verlegten Gefss wieder herzustellen. Dementsprechend aufwndig war die Betreuung nach der Operation. Die mittlere post- . . . . . . dem Frs- tentum Liechtenstein, Graubnden, Schwyz und Ap- penzell Ausserrhoden ist die Aufnahme und Behandlung im Rahmen des allgemeinen herzchirurgischen Behand- lungsauftrages immer mglich. Seither hat die Zahl der bei uns wegen Aortendissektion notfallmssig operierten Patienten stark . . . . . . wieder herzustellen. Dementsprechend aufwndig war die Betreuung nach der Operation. Die mittlere post- operative Beatmungszeit betrug 102 Stunden und die Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation 5,7 Tage. Nach durchschnittlich 16 (349) Tagen erfolgte die Entlassung nach Hause (8 %), in Rehabilitation . . . . . . Die Aortendissektion: eine chirurgische und organisatorische Herausforderung Andreas Laske Die Aortendissektion stellt einen der dringendsten herz- gefsschirurgischen Notflle . . . --1875,6,156,2094,9373
|