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Abstract: . . . Planung eine Kooperation mit einem Spezia- listen erforderlich {DIV C} [35; Expertenkonsens DVA & VHA 2002 ] . Herztransplantation vgl. Teil 2, Kap. 2.4 - Kooperation mit Spezialisten 2.2.2 Nicht-pharmakologische Therapie Aufgrund unzureichender Evidenz basierten die meisten Empfehlungen der eingeschlossenen Leitlinien zur nicht- pharmakologischen Therapie auf Expertenkonsens (Ausnahme: krperliches Training). Gleichzeitig bestand bereinstimmung bei den Teilnehmern des Konsensusprozesses, dass nicht-pharmakologische Manahmen in der Versorgung der Herzinsuffi- zienz ebenso wichtig sind, wie die medikamentse Therapie. Krperliches Training Sollten Patienten zu krperlicher Aktivitt ermuntert werden und wenn ja, in welchem Umfang? Entgegen frheren Anschauungen haben klinische Studien durchweg positive Effekte eines angepassten krperlichen Trainings gezeigt. Es kann Symptome vermindern, die Belastbarkeitsgrenzen erhhen und die Le- bensqualitt verbessern {TIa X3 A X3 } [3, 22, 36 ACC/AHA 2001, AKDAE 2001/DKG 2001], [ExTraMATCH 2004] Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz (Ausnahme: akute Myocarditis oder frischer Herzinfarkt [26ICSI 2003] ) sollten zu krperlicher Aktivitt ermutigt DEGAM -Leitlinie Nr. 12: Herzinsuffizienz, Langfassung Teil 1 Finale Autorisierung, Stand 30.06.2006 34 werden. Als Faustregel kann gelten, dass diejenige krperliche Belastung erlaubt ist, bei der sich der Patient noch flssig unterhalten kann. Im Ideal- fall sollten mit ihnen individuelle Trainingskonzepte erarbeitet werden, die nach erfolgtem Belastungstest mit geringer Intensitt und kurzer Dauer beginnen sollten. Standardisierte Vorschlge wurden dazu von der ESC [212002/2001] erarbeitet. Whrend dort noch eine Vermeidung isometrischer Komponenten wegen einer befrchteten ungnstigen Erhhung des peri- pheren Widerstands propagiert wurde [21ESC 2002/2001] , wurden in den neueren Leitlinien von der CCS [ 37 2002/2003] , bei NICE [252003] und ICSI [262003 und 2004] auch anteilmig geringe Komponenten eines leichten Hanteltrainings befr- wortet: es frdert den Muskelaufbau und bislang fehlen Beweise fr einen negativen Effekt. {TIV C} Je nach persnlichem Erfahrungsgrad des behandelnden Hausarztes empfiehlt sich bei einigen Patienten die Zusammenarbeit mit einem Kar- diologen bei der Ausarbeitung des Trainingskonzepts. Praktische Vorgehensweise 3 : [26] Schritt 1: Prfung auf (relative) Kontraindikationen (aktive Myokarditis?, frischer Herzinfarkt?, . . . --3000,1,1500,3098,64050
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