|
Abstract: . . . anstelle von ther mit Isofluran im Inhalationstopf eingeleitet und anstelle von Urethan auch mit Isofluran aufrechterhalten. Hierzu wurden die Tiere nach Lagerung auf der Fixationsplatte intubiert und volumenkontrolliert beatmet. Auch fr dieses Projekt waren alle Vorgehensweisen vom Tierschutzbeauftragten der Universitt und von . . . . . . Wirkung CB 1 -Rezeptor-vermittelt ist, wird dadurch deutlich, dass sie durch Gabe von SR141716A blockiert werden kann, nicht aber durch einen selektiven CB 2 -Rezeptorantagonisten (66). Ein Beispiel fr die Bedeutung von Monozyten und ihre Interaktion mit Zytokinen im Frhstadium nach MI ist die Entdeckung des monocytes chemotactic and activating factor (MCAF) und des monocyte chemoattractant protein-1(MCP-1) (67) als inflammatorische Mediatoren . . . . . . auch mit Isofluran aufrechterhalten. Hierzu wurden die Tiere nach Lagerung auf der Fixationsplatte intubiert und volumenkontrolliert beatmet. Auch fr dieses Projekt waren alle Vorgehensweisen vom Tierschutzbeauftragten der Universitt und von . . . . . . Thrombozyten gebildet werden, wie dies bereits fr den hmorrhagischen und den septischen Schock gezeigt wurde (42,43). Sowohl in vivo als auch in vitro konnten bakterielle Lipopolysaccharide (LPS) als auslsendes Agens zur Produktion von Endocannabinoiden in Makrophagen und Thrombozyten identifiziert werden (31,57). Krzlich konnte gezeigt werden, dass bakterielle LPS auch bei der leberzirrhoseassoziierten Hypotonie vermehrt im Blut zu 26 Page . . . . . . -Inhibierung auf die Ausbildung einer chronischen Herzinsuffizienz und auf die Entstehung einer endothelialen Dysfunktion Die bradykardisierende und vasodilatatorische Potenz von Cannabinoiden und ihre offenbar protektive Wirkung im kardiogenen Schock war Grund, den Einfluss von chronischer Cannabinoid-Rezeptor-Aktivierung und -Inhibierung auf die Ausbildung einer chronischen Herzinsuffizienz zu untersuchen. Auf den Ergebnissen von Teil I aufbauend wurden zustzlich . . . . . . Sie erhielten normales Rattenfutter und Wasser ad libitum. Vor Beginn der Experimente wurde den Tieren eine einwchige Eingewhnungszeit zugestanden. Die Technik der Infarzierung entsprach der im Teil I bereits detailliert fr das Akutschockmodell beschriebenen Vorgehensweise (44,76). Im Unterschied zum beschriebenen Verfahren wurde die Ansthesie whrend der Infarzierung diesmal anstelle von ther mit Isofluran im Inhalationstopf eingeleitet und anstelle von Urethan auch . . . --3000,6,250,3056,64046
|