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Abstract: . . . Endothelfunktion aus. Eine intrinsische sympathomimetische Aktivitt (ISA) besitzt Carvedilol nicht. Dies stellt einen Vorteil gegenber den Betablockern mit ISA dar, die die Mortalitt sogar negativ beeinflussen. 13.4 Verlsslichkeit der Studienergebnisse Wie bereits zuvor erwhnt wurden verschiedene Studien mit Carvedilol durchgefhrt: CAPRICORN befate sich mit der zustzlichen Anwendung von Carvedilol in Kombination mit moderner Standardtherapie bei Patienten nach einem Herzinfarkt mit Funktionsstrungen der linken Herzkammer mit oder ohne Herzinsuffizienz . Es konnte gezeigt werden, welchen Nutzen der Betablocker Carvedilol hat, wenn er zustzlich zu der routinemigen Behandlung mit ACE- Hemmern und Thrombolytika bei Herzinfarkt-Patienten mit verminderter Funktion der linken Herzkammer angewendet wird. COPERNICUS ist die erste randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie, die den betrchtlichen Nutzen eines Betablockers . . . . . . vorher durchgefhrte Vertrglichkeitstests ein selektioniert positives Nebenwirkungsprofil, whrend durch Ausschlu von Placeborespondern und Verum-Nonrespondern der Nutzen des Verums berbetont wird. Systematische Untersuchungen zu den Auswirkungen von Run-in-Perioden fehlen. 13.5 Nebenwirkungsprofil: hohes Risiko einer Dekompensation Ein Problem der Therapie mit Carvedilol stellt die Angst vor akuter Dekompression in der Anfangsphase einer Betablocker-Therapie bei Herzinsuffizienz dar. Durch akute negative inotrope Wirkungen der Betablocker kann es zu Beginn der Sympathikusblockade zu einer akuten Dekompression kommen. Ein erhhtes Risiko fr eine Verschlechterung der Herzinsuffizienz , ein Lungendem und ein kardiogener Schock steht einem vermutlich verzgert auftretenden Behandlungsnutzen gegenber. Page 32 Seite 32 13.6 Keine Therapie von schwersten Formen der Herzinsuffizienz . . . . . . vor Studienbeginn................................................. 31 13.5 N EBENWIRKUNGSPROFIL : HOHES R ISIKO EINER D EKOMPENSATION ................... 31 13.6 K EINE T HERAPIE VON SCHWERSTEN F ORMEN DER H ERZINSUFFIZIENZ ............... 32 14 LITERATURVERZEICHNIS.............................................................................. 32 Page 4 Seite 4 1 Allgemeine Bedeutung An Herzinsuffizienz leiden weltweit 15 Millionen Menschen. In Deutschland sind ein bis drei Prozent der Einwohner betroffen, wobei das Durchschnittsalter der Erkrankten bei 75 Jahren liegt. Die Prognose ist nach Angaben der Mediziner schlecht: Jeder zweite Patient, unabhngig vom Alter, stirbt innerhalb der ersten fnf Jahre, nachdem die Erkrankung diagnostiziert wurde. Die Entdeckung, . . . --3000,3,500,3221,49770
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