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Abstract: . . . somit eine klinische Relevanz erhalten, wurde bisher noch nicht geklrt. Page 20 2. Fragestellung 20 2. Fragestellung Wegen der zentralen Bedeutung der Proteinphosphatase 1 fr die Regulation der Ca 2+ -Homostase und der pathophysiologischen Bedeutung der Herzinsuffizienz sollten im Rahmen dieser Arbeit die Konsequenzen einer verstrkten Hemmung von Proteinphosphatasen im Herzen untersucht werden. Es sollte die Hypothese getestet werden, ob eine vermehrte Hemmung der PP1 der pathologischen Erhhung der . . . . . . klinische Relevanz erhalten, wurde bisher noch nicht geklrt. Page 20 2. Fragestellung 20 2. Fragestellung Wegen der zentralen Bedeutung der Proteinphosphatase 1 fr die Regulation der Ca 2+ -Homostase und der pathophysiologischen Bedeutung der Herzinsuffizienz sollten im Rahmen dieser Arbeit die Konsequenzen einer verstrkten Hemmung von Proteinphosphatasen im Herzen untersucht werden. Es sollte die Hypothese getestet werden, ob eine vermehrte Hemmung der PP1 der pathologischen Erhhung der Enzymaktivitt bei . . . . . . (maximale Anregung bei 430 nm). Die Fluoreszenz wurde mit einem Page 30 3. Material und Methoden 30 PhosphorImager (STORM 860) detektiert und mit Hilfe der ImageQuant -Software (Molecular Dynamics, Sunnyvale, USA) quantifiziert. Nach der Detektion mit ECF TM wurden die Membranstreifen mit bidestilliertem Wasser entfrbt und fr 10 min in TBS-Puffer und 2 min in AP-Puffer gewaschen. Anschlieend wurden die Membranstreifen durch eine Farbreaktion mit 0,003% 5-Bromo-4-chloro-3-indolyl- phosphat-Toluidin-Salz-Lsung . . . . . . Transgene weitervererbt wurden. Die Transgene konnten mit Hilfe der PCR und spezifischen Primern aus genomischer DNA der Maus nachgewiesen werden. Das PCR- Produkt von CS1 war 420 bp gro, das PCR-Produkt von I-2 bestand aus 480 bp. 3.1.3. PP2A x I-2-transgene Muse Muse, welche die Proteinphosphatase 2A (PP2A) herzspezifisch berexprimieren, wurden von Herrn Dr. U. Gergs, Institut fr Pharmakologie und Toxikologie, Universittsklinikum Mnster, aus dem Mausstamm CD1 generiert und zur weiteren Zucht zur Verfgung gestellt. Weibliche I-2-transgene Muse wurden mit mnnlichen . . . . . . Anschlieend wurden die Membranstreifen durch eine Farbreaktion mit 0,003% 5-Bromo-4-chloro-3-indolyl- phosphat-Toluidin-Salz-Lsung (BCIP; Stammlsung siehe 7.1.) und 0,006% Nitroblau-Tetrazolium-Lsung (NBT; Stammlsung siehe 7.1.) in AP-Puffer detektiert. 3.4.4.2. Autoradiographie Die Membranstreifen wurden fr 2 h mit dem radioaktiv markierten Protein A ([ 125 I]- Protein A, 1:1000 in . . . --3000,5,300,3229,64180
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