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Abstract: . . . Herzinsuffizienztherapie dar und sollten konsequent bei allen Patienten einge- setzt werden. Die Dosierung sollte niedrig begonnen und langsam erhht werden, da durch Schleifendiure- tika das Renin-Angiotensin-System stimuliert wird und der Patient dadurch zu Blutdruckabfllen bzw. ortho- statischen Reaktionen neigt. In der Klinik werden kurz- Editorial: Medikamentse Therapie der Herzinsuffizienz O. M. Hess, Th. Suter, P. Mohacsi Abbildung 1: Abklrungsalgorithmus bei Herzinsuffizienz * Bei Stauungszeichen oder demen als primre Therapie einzusetzen For personal use only. Not to be reproduced without permission of Krause & Pachernegg GmbH. . . . . . . Gefzentrum, Inselspital, Bern Page 4 JOURNAL FR KARDIOLOGIE ANTWORTFAX Hiermit bestelle ich ein Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden oder per Fax an: Krause & Pachernegg GmbH, Verlag fr Medizin und Wirtschaft, Postfach 21, A-3003 Gablitz, FAX: +43 (0) 2231 / 612 58-10 JOURNAL FR KARDIOLOGIE Bcher & CDs Homepage: www.kup.at/buch_cd.htm Unsere Sponsoren: . . . . . . Mortalitt. Eine Antikoagulation bei fortgeschrittenen Fllen mit Herzinsuffizienz ist hufig indiziert, um thromboemboli- sche Komplikationen zu verhindern. Ein stark vergrerter Ventrikel sowie eine deutlich verminderte Auswurffraktion (< 30 %) sind wichtige Indikatoren. Neue therapeutische Anstze in der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz sind die Vasopeptidasehem- mer, kombinierte Inhibitoren des RAS-Systems und der neu- tralen Endopeptidase, welche die Bildung von Angiotensin II verhindern und den Abbau der natriuretischen Peptide hem- men. Weitere potentiell hilfreiche Medikamente sind die Endothelin- und die Vasopressinrezeptorantagonisten, deren klinische . . . --2225,3,371,2383,11127
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