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Abstract: . . . konnte an einem Patientenkollektiv mit diastolischer Herzinsuffizienz eine Reduktion der Mortalitt feststellen [35]. Hier spielen wahr- scheinlich lipidunabhngige Wirkungen mit dem pleiotropen Effekt der Verringerung der Fibrose eine wichtige Rolle. Generell sollte also die Grunderkrankung, wie z. B. der Dia- betes mellitus, die Hypertonie oder die KHK, eingestellt wer- den. Medikaments sollte weiter ein Medikament aus dem Formenkreis der Inhibitoren des RAAS bercksichtigt werden. Ein Betablocker oder Kalzium-Antagonist kann nach hmo- dynamischer Vertrglichkeit zustzlich auch schon bei noch normaler Herzfrequenz eingesetzt werden. Nebivolol stellt hier auch aufgrund der NO-donatorischen . . . . . . Kontraktilitt als auch des Blutdrucks unerwnscht sind. Eine Frequenz- und Rhyth- muskontrolle bei Vorhofflimmern sollte daher mit Betablok- kern oder Kalzium-Kanal-Antagonisten durchgefhrt wer- den. Eine andere, ganz neue Therapieoption scheint die Substanz- klasse der Statine zu sein. Eine kleine Studie konnte an einem Patientenkollektiv mit diastolischer Herzinsuffizienz eine Reduktion der Mortalitt feststellen [35]. Hier spielen wahr- scheinlich lipidunabhngige Wirkungen mit dem pleiotropen Effekt der Verringerung der Fibrose eine wichtige Rolle. Generell sollte also die Grunderkrankung, wie z. B. der Dia- betes mellitus, die Hypertonie oder die KHK, eingestellt wer- den. Medikaments . . . . . . auch des Blutdrucks unerwnscht sind. Eine Frequenz- und Rhyth- muskontrolle bei Vorhofflimmern sollte daher mit Betablok- kern oder Kalzium-Kanal-Antagonisten durchgefhrt wer- den. Eine andere, ganz neue Therapieoption scheint die Substanz- klasse der Statine zu sein. Eine kleine Studie konnte an einem Patientenkollektiv mit diastolischer Herzinsuffizienz eine Reduktion der Mortalitt feststellen [35]. Hier spielen wahr- scheinlich lipidunabhngige Wirkungen mit dem pleiotropen Effekt der Verringerung der Fibrose eine wichtige Rolle. Generell sollte also die Grunderkrankung, wie z. B. der Dia- betes mellitus, die Hypertonie oder die KHK, eingestellt wer- den. Medikaments sollte weiter . . . . . . Bevlkerung auch aus soziokonomischer Sicht eine immense Bedeutung zu- kommt. Die folgende Darstellung vermittelt einen berblick ber Pathophysiologie, Diagnostik und mgliche Therapiean- stze dieses im klinischen Alltag nicht einfach zu erkennen- den und zu behandelnden Syndroms. tiologie und Pathophysiologie Vernderungen in allen 3 Kompartimenten des Herzens, der extrazellulren Matrix, dem kontraktilen Apparat der Muskel- zelle und bezglich der Geffunktion, knnen eine diastoli- sche Dysfunktion hervorrufen. Viele dieser Vernderungen stehen unter dem Einflu des Renin-Angiotensin-Aldosteron- Systems (RAAS), was daher auch therapeutische Konsequen- zen hat. Hmodynamisch ist die . . . --3000,4,375,3319,40745
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