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Abstract: . . . Page 35 1. Einleitung 32 Neuere Erkenntnisse weisen darauf hin, dass Angiotensin II auch wachstumsmodulierende Effekte besitzt. Es konnte nachgewiesen werden, dass Angiotensin II wesentlich bei der Neointimabildung nach Intimalsion an Gefen sowie bei Umbauprozessen des Herzmuskels nach Myokardinfarkt eine Rolle spielt (Regitz-Zagrosek et al. 1994, Bauer et al. 1996). Angiotensin II entfaltet seine funktionelle Wirkung als Effektorpeptid des RAS ber Angiotensin 1 (AT1)-Rezeptoren in den Blutgefen, den Nieren, den Nebennieren, dem Herz und dem zentralen und peripheren autonomen Nervensystem (Navar et al. 1996, Unger et al. 1996). Es handelt sich bei dem AT1-Rezeptor um einen G-Protein gekoppelten Transmembranrezeptor, der ein klassisches, intrazellulres Second messenger-System unterhlt (Unger et al. 1996). Der AT1-Rezeptor ist als G-Protein gekoppelter Rezeptor in seiner Expression variabel. Die AT1-Rezeptordichte an der Zelloberflche unterliegt verschiedenen Einflssen. Die Expression des AT1-Rezeptors nimmt . . . . . . Page 16 1. Einleitung 13 Perikarditis bei Stoffwechsel- erkrankungen Niereninsuffizienz (Urmie) Myxdem Addison-Krise diabetische Ketoazidose Cholesterinperikarditis Dialyse, PPkt. (PF) Schilddrsenhormone Prednison Behandlung der Grundkrankheit PPkt., PF Perikarditis bei Traumen direkte Einwirkung penetrierende Thoraxtraumen Perforation des sophagus Fremdkrper indirekte Einwirkung nichtpenetrierende Thoraxtraumen Bestrahlung (z. Bsp. bei Mediastinaltumoren) Operation (falls notwendig) Operation (falls notwendig) Operation (falls notwendig) PPkt., PF, PE Perikarditis bei Tumoren primr sekundr PPkt. (Cisplatininstallation), PF PPkt. (Cisplatininstallation), PF * bei hmodynamisch relevantem Ergu Page 17 1. Einleitung 14 1.3 Transkriptionsfaktoren Zellen mssen auf uere Reize umgehend reagieren knnen. Hierzu sind zytoplasmatische Botenstoffe (messenger) notwendig, die eintreffende Signale von der Zelloberflche an den Zellkern weitergeben. Einige dieser Botenstoffe vermitteln ihre Wirkung indem sie nach Aktivierung aus dem Zytoplasma in den Zellkern translozieren und dort an spezifische DNA-Sequenzen in den Promotorregionen von Genen binden. Auf diesem Wege kann die Transkription . . . --3000,2,750,2807,64190
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