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Abstract: . . . karditis konnte durch die additive Verabrei- chung von Steroiden eine signifikante Mortali- ttsreduktion (4 versus 11%) gezeigt werden. Randomisierte Studien zeigen nun auf, dass auch bei HIV-Erkrankung eine signifikante Reduktion der Mortalitt (17 versus 34%) der Steroidgruppe erreicht wird [5]. Auf die Entwick- lung einer konstriktiven Perikarditis konnte keine signifikante . . . . . . Perikarderguss mit Tamponadezeichen; 1,5 Liter hmorrhagi- sches Exsudat wurde abpunktiert; der Eiweiss- gehalt betrug 70 g/l, die Zellzahl 7000 Zellen/l Tuberkulse Perikarditis bei einem HIV-infizierten Patienten Irene Ther, Markus Schneemann mit vorwiegend Lymphozyten. Der sogenannte amplified Mycobacterium tuberculosis direct (MTD)-Test und die Direktmikroskopie . . . . . . Ethambutol, welches bei empfind- lichem Erreger gestoppt werden kann) folgt eine viermonatige Therapie mit Isoniazid und Rifampicin. Aufgrund einer Tendenz zu einer erhhten Rckfallrate bei HIV-Infizierten wird eine neunmonatige Therapie von manchen Ex- perten befrwortet, klare Daten existieren jedoch nicht [1, 3]. Wird im Verlauf eine HIV- Medikation eingefhrt oder steht der . . . . . . Applikation von Steroiden bei Meningitis, Urethritis, Pleuraerguss im Stadium II und III und allenfalls auch bei ausgedehnten tuberkul- sem Leiden wird empfohlen [3]. Bei nicht mit HIV infizierten Patienten mit tuberkulser Peri- karditis konnte durch die additive Verabrei- chung von Steroiden eine signifikante Mortali- ttsreduktion (4 versus 11%) gezeigt werden. Randomisierte Studien . . . --1668,4,208,1976,8342
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