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Abstract: . . . mit einer derart massiven Beeintrchtigung der kardialen Funktion zu rechnen, da die Implantation eines Untersttzungssystems erforderlich wird [2]. In der vorlie- genden Kasuistik entwickelt sich eine Erholung der myokar- dialen Funktion, die Explantation des Untersttzungssystems wird nach 65 Tagen mglich. Die Autoren beschreiben ihre Vorgehensweise zur Evaluie- rung der Myokardfunktion (Tab. . . . . . . Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden oder per Fax an: Krause & Pachernegg GmbH, Verlag fr Medizin und Wirtschaft, Postfach 21, A-3003 Gablitz, FAX: +43 (0) 2231 / 612 58-10 JOURNAL FR KARDIOLOGIE Bcher & CDs . . . . . . Ermittlung der echokardiographischen Parameter, der Drcke im kleinen Kreislauf und des pulmonalkapillren Verschludrucks in Ruhe und unter Belastung mit 50 Watt dokumentiert die Ver- besserung der myokardialen Funktion mit konsekutiver Nor- malisierung der Parameter der zentralen Hmodynamik und Normalisierung der linksventrikulren Diameter unter redu- zierter Leistung des Untersttzungssystems, . . . . . . Zusammenfassend zeigt diese Fallbeschreibung einer fulmi- nanten Myokarditis exemplarisch die im Einzelfall schwierige initiale Diagnostik der Erkrankung und die in einem kleinen Teil der Flle mgliche massive Pumpfunktionsstrung. Wenn die Mglichkeiten der Pharmakotherapie erschpft sind, kommt als lebenserhaltende Manahme nur die Implan- tation eines Untersttzungssystems in Betracht. Soweit dieses Therapieverfahren . . . . . . Leistung des Untersttzungssystems, schlielich ohne Untersttzungssystem. Whrend des sogenannten weanings stellen die oberen Normalwerte der Drcke und der Diameter sowie eine nahezu normale Ejektionsfraktion bei der Ein- schwemmkatheteruntersuchung bzw. der Echokardiographie den Zielkorridor dar. Neben den hier genannten Verfahren knnen die Spiroergometrie und die Dobutamin-Belastungs- echokardiographie . . . . . . in der vorlie- genden Arbeit beschrieben wird, ist jedoch uerst selten. In einer Arbeit von der Johns-Hopkins-Universitt, Baltimore, wurden in einem Zeitraum von 13 Jahren nur 15 Patienten mit fulminanter Myokarditis beschrieben [2], eine Arbeit aus Japan berichtet in einer multizentrischen Studie ber 52 Pati- enten im Zeitraum von 11 Jahren [3]. So kann man das Auftre- ten einer fulminanten . . . . . . Soweit dieses Therapieverfahren nicht durch Blutungen, Thromboembolien und insbesondere Infektionen (z. B. in der REMATCH-Studie 37 % Infektionen) kompliziert wird, ist die Prognose der fulminanten Myokarditis gut [2, 6]. Mit der beschriebenen Strategie kann dem Patienten eine Herztransplantation erspart werden, das Untersttzungssystem dient als bridge to re- covery. Literatur: . . . --3000,7,214,3531,30123
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