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Abstract: . . . Effizienz der kardialen Resynchronisationstherapie beurteilen zu knnen. 33,47 Page 28 20 20 3. Implantierbare Kardioverter/Defibrillatoren (ICD) 3.1 Historische Aspekte Die erste transthorakale Defibrillation, damals noch mit Wechselstrom, wurde 1944 von Zoll durchgefhrt. 295 Gleichstrom wurde erstmals 1962 von Lown et al. eingesetzt. Lown konnten ebenfalls zeigen, dass durch den Einsatz von Gleichstrom eine effizientere Stromapplikation mglich ist. 172 Die ersten Gerte, die in den frhen 60er Jahren auf den Intensivstationen zur Verfgung standen, waren von so erheblicher Gre und Gewicht, dass eine Miniaturisierung mit dem Ziel der Implantation beim Menschen als unmglich angesehen wurde. Das Konzept einer Miniaturisierung von Defibrillatoren wurde erstmals von Mirowski vorgestellt. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war die . . . . . . Mulicenter, Placebo-kontrollierte Studien mit -Blockern bei chronischer Herzinsuffizienz . 32 2.4.2.2 ACE-Hemmer ACE-Hemmer inhibieren die Konversion von Angiotensin I zu Angiotensin II und den Abbau von Kininen. Die Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems sowie die Verstrkung der Kininwirkung und damit der kininvermittelten Prosta- glandinsynthese werden als pathophysiologische Mechanismen fr die positiven, prognostischen und hmodynamischen (Verminderung des kardialen Remodeling) Effekte von ACE-Hemmern bei Herzinsuffizienz angesehen. 97,169,185,186,257,68 Die relative Bedeutung der ACE-Hemmer-Wirkung auf diese beiden Systeme ist bisher unklar. In mehreren kontrollierten Studien konnte durch ACE-Hemmer im Vergleich zu Placebo bei Patienten mit Herzinsuffizienz in den NYHA-Stadien II-IV die Symptomatik und Belastungstoleranz verbessert und die Hospitalisationsrate aufgrund . . . . . . ICD-Therapie als Standardtherapie durchsetzen. Abbildung 23 ICDs der Firma Medtronic von 1989 bis 2000 als Ausdruck des technischen Fortschrittes; CC, Volumenangabe in cm 3 . Page 38 30 30 3.5 Komplikationen der ICD-Therapie Trotz der eindeutig belegten berlegenheit der Defibrillatortherapie gegenber einer medikamentsen Therapie, hinsichtlich der Prvention eines pltzlichen Todes bei Patienten mit lebensbedrohlichen ventrikulren Tachyarrhythmien, ist die Therapieform nicht ohne Risiken und Komplikationen. 109,202,275,274 Hauptkomplikationen sind inadquate Therapieabgaben, Fehlfunktionen von Generatoren oder Elektrodensystemen und die operative Letalitt. 81,276,60 Durch die Einfhrung der transvensen Sondensysteme und die subpectorale Implantation konnte die operative Letalitt deutlich . . . --3000,3,500,3234,63968
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