|
Abstract: . . . der Verringerung des Herzmuskelumbaus) auf molekularer Ebene illustrieren und die Wertigkeit der ET-Rezeptorantagonistentherapie besser einschtzen helfen. 18 Page 19 2. MATERIAL und METHODEN 2.1 Versuchstiere Zur molekularen Charakterisierung der G-Proteine in der Signaltransduktion bei urmischen und urmischen, endothelin-antagonistisch behandelten Tieren, wurde folgender Versuchsaufbau gewhlt. Untersucht und quantifiziert wurde die Menge dreier G-Proteine, nmlich Gsa, Gia 1/2 und Gia . . . . . . gewaschen und daraufhin luftgetrocknet wird. Jetzt wird letztlich das luftgetrocknete Pellet in 50 l Rnasefreiem Wasser resuspendiert und bis zur weiteren Verwendung bei 80C gelagert. D2) Formaldehyd-Agarose-Gel-Elektrophorese Diese Methode ermglicht es, die Qualitt der extrahierten DN . . . . . . tauscht sie das gebundene GDP gegen GTP aus und dissoziiert dadurch in eine aGTP und in eine ?-Untereinheit. Die a-Untereinheit bindet an Effektorsysteme, wie die Adenylatcyclase AC oder Calciumkanle, und steuert deren Aktivitt. Gsa : Hier existieren vier Splicingvarianten der stimulatorischen a-Untereinheit mit Molekulargewichten zwischen 44 und 46 kDa. Sie ist ubiquitr und vermittelt am Herzen positiv inotrope und chronotrope Katecholaminwirkungen ber die Kopplung 16 Page 17 an ET A-, 1- und 2-adrenergen-Rezeptoren . . . . . . eine neuerliche Zentrifugation bei 35 Page 36 14000g und 4C ntig, wonach das Pellet zweimal mit 70%igen Ethanol gewaschen und daraufhin luftgetrocknet wird. Jetzt wird letztlich das luftgetrocknete Pellet in 50 l Rnasefreiem Wasser resuspendiert und bis zur weiteren Verwendung bei 80C gelagert. D2) Formaldehyd-Agarose-Gel-Elektrophorese Diese Methode ermglicht es, die Qualitt der extrahierten DN . . . . . . vermittelt am Herzen positiv inotrope und chronotrope Katecholaminwirkungen ber die Kopplung 16 Page 17 an ET A-, 1- und 2-adrenergen-Rezeptoren und die Stimulation von Calciumkanlen und der Adenylatcyclase. Gia : Die ubiquitren, inhibitorischen G-Proteine Gi 1 a (40,3 kDa), Gi 2 a (40,5 kDa) und Gi 3 a (40,5 kDa) werden durch muskarinische, 3 -adrenerge, a 2 -adrenerge und ET A- und ET B-Rezeptoren aktiviert und inhibieren . . . --3000,5,300,2948,64041
|