|
Abstract: . . . Alkoholkonsum beste- hen, sollte lediglich miger Konsum (12 Drinks/die) als sicher bewertet werden. 3. Patienten mit ischmischer dilatativer Kardiomyopathie ohne manifeste Zeichen der Herzinsuffizienz knnten mglicherweise von einem migen Alkoholkonsum (12 Drinks/die) profitieren, ebenso Personen mittleren und hheren Alters, bei denen keine organische Herzerkran- kung vorliegt. Das Risiko und der mgliche Benefit von Alkoholkonsum sollten jedoch in periodischen Abstnden bei diesen Personengruppen im Rahmen der persnlichen Betreuung reevaluiert werden. Fr Adoleszente und junge Erwachsene sind diese Zusammenhnge aufgrund der bis- herigen Datenlage nicht zulssig. 4. Patienten mit alkoholischer dilatativer Kardiomyopathie sollten zu einer unbedingten Alkoholabstinenz veranlat werden, da daraus eine deutliche Prognoseverbesserung resultiert. Literatur 1. Klatsky AL, Armstrong MA, Friedman GD. Alcolhol and mortality. Ann Intern Med 1992; 117: 64654. 2. Richardson P. Report of the 1995 World Health Organization/International Society and Federation of Cardiology Task Force on the definiton and classification of cardio- myopathics. Circulation 1995; 93: 8412. 3. Piano MR. Alcoholic cardiomyopathy. Incidence, clinical characteristics, and pathophysiology. Chest 2002; 121: 163850. 4. Preedy VR, Atkins LM, Richardson PJ, Peters TJ. . . . . . . sollte lediglich miger Konsum (12 Drinks/die) als sicher bewertet werden. 3. Patienten mit ischmischer dilatativer Kardiomyopathie ohne manifeste Zeichen der Herzinsuffizienz knnten mglicherweise von einem migen Alkoholkonsum (12 Drinks/die) profitieren, ebenso Personen mittleren und hheren Alters, bei denen keine organische Herzerkran- kung vorliegt. Das Risiko und der mgliche Benefit von Alkoholkonsum sollten jedoch in periodischen Abstnden bei diesen Personengruppen im Rahmen der persnlichen Betreuung reevaluiert werden. Fr Adoleszente und junge Erwachsene sind diese Zusammenhnge aufgrund der bis- herigen Datenlage nicht zulssig. 4. Patienten mit alkoholischer dilatativer Kardiomyopathie sollten zu einer unbedingten Alkoholabstinenz veranlat werden, da daraus eine deutliche Prognoseverbesserung resultiert. Literatur 1. Klatsky AL, Armstrong MA, Friedman GD. Alcolhol and mortality. Ann Intern Med 1992; 117: 64654. 2. Richardson P. Report of the 1995 World Health Organization/International Society and Federation of Cardiology Task Force on the definiton and classification of cardio- myopathics. Circulation 1995; 93: 8412. 3. Piano MR. Alcoholic cardiomyopathy. Incidence, clinical characteristics, and pathophysiology. Chest 2002; 121: 163850. 4. Preedy VR, Atkins LM, Richardson PJ, Peters TJ. Mechanisms of ethanol-induced . . . --3000,2,750,3173,25863
|