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Abstract: . . . war das relative Risiko ei- ner Herzinsuffizienz fr Mnner (3,8-fach) und fr Frauen (5,5-fach) weiter deutlich er- hht. Grundstzlich kann man sagen, dass Di- abetes die Inzidenz und Prvalenz der Herzin- suffizienz mindestens verdoppelt. Die Prva- lenz kann besonders bei lteren Patienten bis zu etwa 22 Prozent betragen, die Inzidenz ei- ner neu diagnostizierten Herzinsuffizienz die- ser Subpopulation betrgt etwa zwlf Prozent pro Jahr. Verschiedene Risikofaktoren fr das Entstehen der Herzinsuffizienz bei erwachse- nen Diabetikern sind bekannt: koronare Herz- erkrankung, Dauer des Diabetes, Alter, Insu- lintherapie, periphere Verschlusskrankheit, er- hhtes Serum-Kreatinin sowie eine schlechte Einstellung der Blutzuckerwerte. Die Lebens- erwartung von lteren diabetischen Patienten, die eine Herzinsuffizienz entwickeln, ist stark reduziert: Die Letalitt kann im Mittel bis zu 15 Prozent pro Jahr . . . . . . Beantwortung der Fragen gibt es zwei CME-Punkte! Mit sieben richtigen Antworten auf die folgenden zehn Fragen knnen Sie im Internet zwei CME-Punkte erhalten. Zur leichteren Bearbeitung haben wir die Fragen samt mglicher Antworten hier abgedruckt. Nur eine Antwort ist jeweils mglich. Ihre CME-Punkte erhalten Sie ausschlielich ber das Internt unter: www.dgk.org/cme. Page 6 CME Compact 10 5.Bei diabetischen Patienten mit sympto- matischer systolischer Herzinsuffizienz (Stadium NYHA-Klasse III) sollten welche Medikamente nicht eingesetzt werden? 1. Glibenclamid 2. Acarbose 3. Metformin 4. Rosiglitazon 5. Insulin ? A: Antwort 1 und 2 sind richtig ? B: Antwort 3 und 4 sind richtig ? C: Antwort 2 und 4 sind richtig ? D: Antwort . . . . . . ACE-Hemmer 3. Betablocker 4. AT 1 -Rezeptorantagonisten 5. Calciumantagonist ? A: Antwort 1 bis 5 sind richtig ? B: Antwort 1, 2 und 5 sind richtig ? C: Antwort 1, 3 und 4 sind richtig ? D: Antwort 4 und 5 sind richtig ? E: Antwort 1 bis 3 sind richtig 4.Zu den pathophysiologischen Charakte- ristika der diabetischen Kardiomyopathie knnen gehren 1. gestrter Glukosetransport ber die Zellmembran 2. diastolische Dysfunktion 3. autonome Neuropathie 4. eingeschrnkte systolische Funktion 5. Myokardhypertrophie ? A: Antwort 1 und 2 sind richtig ? B: Antwort 1, 3 und 4 sind richtig ? C: Antwort 2 und 5 sind richtig ? D: Antwort 1 bis 5 sind richtig ? . . . --3000,3,500,3236,20528
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