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Abstract: . . . diesem Fall mittels Ergometerfahrrad des Typs Ergoline ergometrics er900 Reha 14 durchgefhrt. Zur berwachung und gleichzeitig zur Auswertung des Testverfahrens wurde ein eigenes Computerprogramm der Firma Ergoline verwendet (ErgoSoft plus V2.02b N). Dasselbe Programm dient auch zur berwachung der Trainingseinheiten. Abb. 2: Diagramm eines Intervalltestes mit nachfolgender Trainingseinheit; durchgefhrt an einem Patienten mit der Diagnose dilatative Kardiomyopathie . Wie in Abbildung 2 ersichtlich, fuhr der Patient 2 Minuten mit 10 Watt Belastung; dieser Abschnitt wird auch als Aufwrmphase bezeichnet. Danach erfolgte der eigentliche Test. Die Lastkurve steigt steil an und fllt beim Abbruch wieder ab. Den Abbruch konnte der Patient selbst steuern, indem er die Umdrehungszahl des Ergometerfahrrades senkte. Ein Abbruch des Testes erfolgte aufgrund von Atembeschwerden oder aufgrund eines Kraftdefizites des . . . . . . maximalen Wattanzahl, d.h. es wird die krperliche Belastbarkeit des Patienten bestimmt, um ein fr ihn sinnvolles Trainingsprogramm erstellen zu knnen. 4.3.2 Krperliches Training Fr die Trainingseinheiten wurden Ergometerfahrrder des Typs ergometrics er800 S verwendet. Der wesentliche Unterschied zum Typ der Serie ergometrics er900 Reha besteht in erster Linie in der nicht vorhandenen Blutdruckberwachung. Das krperliche Training erfolgte, wie auch an der Klinik Hoehenried praktiziert, einmal am Tag ber 15 Minuten, 5 Tage in der Woche mit insgesamt 15 Trainingseinheiten. Eine genormte Herzfrequenzberwachung wurde mittels PC whrend jeder Trainingseinheit durchgefhrt. Ein Echokardiogramm gab schlielich Auskunft ber die Herzttigkeit whrend des Trainings. Die Daten (Herzfrequenz, Watt, EKG) wurden dabei mittels Verschaltung von PC und Ergometergert (von Firma Ergoline geliefert und eingerichtet) aufgezeichnet. Das . . . . . . Page 32 31 4. Material und Methodik Ziel der vorliegenden Studie ist es, zu untersuchen, wie sich ein gezieltes, physiotherapeutisch gesteuertes Intervalltraining auf Patienten mit der Diagnose dilatative Kardiomyopathie auf die krperliche Belastbarkeit auswirkt. Die Sammlung der Daten wurde im Zeitraum August 2004 bis Jnner 2005 an der Rehabilitationsklinik Hoehenried, Klinik fr Herz-Kreislauferkrankungen (Vorstand: Prim. Dr. Gerhard Klein) unter der Aufsicht von Jeannette Rindler (Physiotherapeutin, Abteilung Kardiologie; Leiterin der Herzinsuffizienz- gruppe) durchgefhrt. 4.1 Patienten Zwischen August 2004 und Jnner 2005 wurden insgesamt 19 mnnliche Patienten mit der Diagnose dilatative Kardiomyopathie und einer EF < 40 Prozent mittels Intervalltest bei Eintritt in die Rehabilitationsphase und vor der Entlassung auf ihre krperliche Leistungsfhigkeit hin getestet. Frauen . . . --3000,3,500,3238,64143
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