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Abstract: . . . Circulation 2000;102:6639. 19 Jongbloed RJ, Marcelis CL, Doevendans PA, Schmeitz- Mulkens JM, Van Dockum WG, Geraedts JP, et al. Variable clinical manifestation of a novel missense mutation in the alpha-tropomyosin (TPM1) gene in familial hypertrophic cardiomyopathy. J Am Coll Cardiol 2003;41:9816. 20 Mogensen J, Perrot A, Andersen PS, Havndrup O, Klausen IC, Christiansen M, et al. Clinical and genetic characteris- tics of alpha cardiac actin gene mutations . . . . . . wiederholte klinische und nicht invasive Untersuchungen zur FHC-Diagno- stik empfohlen. Page 4 FORSCHUNG.CH Schweiz Med Forum 2005;5:9093 93 Konklusion Die familire hypertrophe Kardiomyopathie ist eine genotypisch und phnotypisch heterogene Erkrankung. Die sorgfltige Evaluation des Ph- notypes und genetische Analysen sind wichtig fr das optimale Patientenmanagement. Eine gefrchtete Komplikation . . . . . . Genetische Beratung Die Komplexitt der breiten phnotypischen He- terogenitt im Kontext einer komplexen Gene- tik verlangt nach einem multidisziplinren und mehrzeitigen Ansatz mit der Involvierung von Kardiologen, Genetikern und anderen Speziali- sten wie z.B. Psychologen [22]. Die genetische Beratung dient zur generellen Information ber die Erkrankung und spezifisch fr die Beratung von betroffenen Individuen sowie prdiktiv fr phnotypisch . . . . . . Abschtzung des SCD-Risikos. Die Genanalyse ist ein zustzlicher Test zur Risikostratifizierung. Weiterfhrende Genotyp-Phnotyp-Korrela- tionsstudien und die Analyse klinischer Daten in informativen FHC-Familien sind wichtig und werden in Zukunft erlauben, FHC-Patienten mit hohem Risiko besser zu identifizieren. Kontaktadressen fr Genanalysen in der Schweiz: Basel: Dr. Dagmar Keller, Universittsspital Basel, Lausanne: Dr. Xavier Jeanrenaud, CHUV . . . . . . werden bei einer genetischen Ana- lyse zuerst untersucht. Da viele Familien eine eigene Mutation tragen, werden nicht nur die bekannten Mutationen gescreent, sondern viel- mehr das ganze Gen auf Mutationen untersucht. Molekulare Mechanismen Bei der familiren hypertrophen Kardiomyopa- thie werden zwei Haupttypen von Mutationen gefunden: die hufiger vorkommenden Mis- sense-Mutationen, die hauptschlich im MYH7 - Gen vorkommen, und Frameshift-Mutationen, . . . . . . vorkommen, und Frameshift-Mutationen, die hufig im MYBPC3 -Gen gefunden werden. Verschiedene genetisch-modifizierte Modelle er- lauben es, die in der familiren hypertrophen Kardiomyopathie involvierten molekularbiologi- schen Mechanismen zu studieren. Ex-vivo -Ana- lysen zellulrer Modelle dienen zur Untersu- chung des Einflusses von Mutationen auf die sarkomerische Struktur und Kontraktilitt. So wurde anhand von Gentransfer in verschiedene zellulre . . . --3000,6,250,3465,23557
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