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Abstract: . . . werden. Pathophysiologie Der linke Ventrikel des hypertrophierten Herzen ist klein oder normal gro. Die Hypertrophie ist meist asymmetrisch, wobei der septale Anteil des linken Ventrikels dicker ist als die freie linksventrikulre Wand (90 %). Seltener sind kon- zentrisch hypertrophe Formen (5 %), die isolierte Hyper- trophie eines freien linksventrikulren Wandabschnittes (1 %), die mittventrikulre Hypertrophie (1 %) oder die apikale Hypertrophie (3 %) [1]. Durch den hypertrophierten und steifen linken Ventrikel lt sich bei etwa 80 % der Patienten eine diastolische Funktionsstrung nachweisen. Man unterscheidet zwischen der hypertroph-obstruk- tiven Form (HOCM) und der hypertrophen nichtobstruk- tiven Kardiomyopathie (HNOCM). Bei der HOCM (ca. 25 % der Patienten) kommt es durch die betont septale Hypertrophie zu einer Einengung des Ausflutraktes, die durch Ansaugen des vorderen Mitralsegels whrend der Systole durch den Venturi-Effekt (systolic anterior motion = SAM-Phnomen) noch verstrkt wird (Abb. 1). Fehl- bildungen der Mitralklappen kommen bei 75 % der Patien- ten vor, solche des Mitralklappenapparates in etwa 50 %. Durch das SAM-Phnomen, aber auch durch Anormalit- ten der Mitralklappe entstehen Mitralinsuffizienzen unter- schiedlichen Schweregrades. Der linke Vorhof ist durch die Mitralinsuffizienz, aber auch durch die erhhten Fllungsdrcke . . . . . . Der linke Ventrikel des hypertrophierten Herzen ist klein oder normal gro. Die Hypertrophie ist meist asymmetrisch, wobei der septale Anteil des linken Ventrikels dicker ist als die freie linksventrikulre Wand (90 %). Seltener sind kon- zentrisch hypertrophe Formen (5 %), die isolierte Hyper- trophie eines freien linksventrikulren Wandabschnittes (1 %), die mittventrikulre Hypertrophie (1 %) oder die apikale Hypertrophie (3 %) [1]. Durch den hypertrophierten und steifen linken Ventrikel lt sich bei etwa 80 % der Patienten eine diastolische Funktionsstrung nachweisen. Man unterscheidet zwischen der hypertroph-obstruk- tiven Form (HOCM) und der hypertrophen nichtobstruk- tiven Kardiomyopathie (HNOCM). Bei der HOCM (ca. 25 % der Patienten) kommt es durch die betont septale Hypertrophie zu einer Einengung des Ausflutraktes, die durch Ansaugen des vorderen Mitralsegels whrend der Systole durch den Venturi-Effekt (systolic anterior motion = SAM-Phnomen) noch verstrkt wird (Abb. 1). Fehl- bildungen der Mitralklappen kommen bei 75 % der Patien- ten vor, solche des Mitralklappenapparates in etwa 50 %. Durch das SAM-Phnomen, aber auch durch Anormalit- ten der Mitralklappe entstehen Mitralinsuffizienzen unter- schiedlichen Schweregrades. Der linke Vorhof ist durch die Mitralinsuffizienz, aber auch durch die erhhten Fllungsdrcke aufgrund der diastolischen Dysfunktion . . . --3000,2,750,3166,37231
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