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Abstract: . . . Symptomatik als auch zu einer Steigerung der Leistungsfhigkeit fhren, indem sie die diastolische Funktion verbessern und antiischmisch wirken. Welche der beiden Substanzen fr den einzelnen zu bevorzugen ist, bedarf zumeist einer individuellen Austestung [26]. Es gibt jedoch Berichte ber ein schlechtes Ansprechen auf Verapamil [10]. Weiters findet sich in der Literatur kein Hinweis, da Verapamil oder Betablocker vor dem pltzli- chen Herztod schtzen [35]. Eine apikale Myektomie bei schwer symptomatischen Patienten, bei denen es postoperativ zu einer Besserung der Klinik und einer Abnahme des enddiastolischen linksventrikulren Druckes kam, stellt eine mgliche the- rapeutische Option fr eine Patientengruppe mit sehr schlechter Prognose fr die Zukunft dar. Bisher liegen dazu jedoch noch keine evaluierten wissenschaftlichen Daten vor. Stellt Amiodaron die effektivste Mglichkeit zur Prven- tion von Rezidiven von . . . . . . neben mglicher myokardialer Ischmien und dem Schweregrad der subaortalen Stenose (ca. 1 / 4 der Patienten mit HCM) den Verlauf der Erkrankung [6]. Maligne Rhythmusstrun- gen oder ein Pumpversagen sind mgliche Todesursachen. Eine kongestive Kardiomyopathie stellt das seltene Endsta- dium der Erkrankung dar. Ein Groteil der Patienten bleibt jedoch zeitlebens nur gering symptomatisch. Apikale HCM Die apikale hypertrophe Kardiomyopathie entspricht einem in Europa und Amerika seltenen Phnotypus der HCM. Aufmerksamkeit verursachten Berichte aus Japan ber eine Form der apikalen HCM, welche durch ein ein- heitliches Muster mit ausgeprgter T-Negativierung ber den Brustwandableitungen (giant negative T-waves = 1 mV) und Linksventrikelhypertrophie im EKG sowie eine Pik-As- Form der Herzhhle in der RAO-Einstellung des Ventri- kulogramms enddiastolisch gekennzeichnet . . . . . . mglicher myokardialer Ischmien und dem Schweregrad der subaortalen Stenose (ca. 1 / 4 der Patienten mit HCM) den Verlauf der Erkrankung [6]. Maligne Rhythmusstrun- gen oder ein Pumpversagen sind mgliche Todesursachen. Eine kongestive Kardiomyopathie stellt das seltene Endsta- dium der Erkrankung dar. Ein Groteil der Patienten bleibt jedoch zeitlebens nur gering symptomatisch. Apikale HCM Die apikale hypertrophe Kardiomyopathie entspricht einem in Europa und Amerika seltenen Phnotypus der HCM. Aufmerksamkeit verursachten Berichte aus Japan ber eine Form der apikalen HCM, welche durch ein ein- heitliches Muster mit ausgeprgter T-Negativierung ber den Brustwandableitungen (giant negative T-waves = 1 mV) und Linksventrikelhypertrophie im EKG sowie eine Pik-As- Form der Herzhhle in der RAO-Einstellung des Ventri- kulogramms enddiastolisch gekennzeichnet ist [7]. Diese . . . --3000,3,500,3246,25514
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