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Abstract: . . . Aus der Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitt Wrzburg Direktor: Professor Dr. med. G. Ertl 23 Na-Magnetresonanzspektroskopie Untersuchungen zum Verlauf der Narbenentwicklung nach Myokardinfarkt Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwrde der Medizinischen Fakultt der Bayerischen . . . . . . Programme StatView (Version 4.51, Abacus Concepts Inc., Berkeley, CA, USA) statistisch untersucht. Die angegebenen Werte sind Mittelwert Mittelwertsfehler (SEM). Die angewandten statistischen Tests wurden entsprechend der jeweiligen Untersuchungen gewhlt. Natriumgehalt whrend der Narbenentwicklung nach Myokardinfarkt Vergleich des Natriumgehaltes zu den verschiedenen Zeitpunkten erfolgte mit dem ungepaarten, zweiseitigen t-Test mit Bonferroni-Korrektur fr 6 Vergleiche. . . . . . . Zeitpunkten der Ischmie wird die Na + /K + - Pumpe inhibiert und zustzliche Na- Ionen gelangen ber den Na + /H + -Austauscher in die Zelle 61, 90 ; damit kommt es zum Verlust der Ionenhomeostase. Zustzlich zur intrazellulren Na-Akkumulation fhrt die Ischmie zu einer Zunahme des Extrazellularvolumens mit dazu parallel verlaufender Zunahme des Na-Gehaltes bei gleichbleibender Na-Konzentration. . . . . . . beobachten jedoch nicht die weitere Entwicklung des Na-Gehaltes ber die akute Infarktphase hinaus, wohingegen die chronischen Vernderungen auf zellulrer und funktionaler Ebene wiederum gut dokumentiert sind. Bei der Beobachtung des Verlaufs der 23 Na Konzentration des Gewebes in dieser Arbeit zeigte sich ein 3-facher initialer Anstieg der Gesamtnatriumkonzentration am ersten Tag nach Infarkt und whrend der nachfolgenden Entwicklung des chronischen . . . . . . Vergleich zur Ionenchromatographie drften sich durch einen vergrerten Extrazellulrraum mit einem hheren Anteil an spektroskopisch erfassbaren langsamen bergngen erklren 76,77 . Als die wahrscheinlichst Ursache der Vernderungen kann die Verschiebung des Volumenanteils zwischen Intra- und Extrazellularraum beim Umbauprozess des Gewebes . . . . . . Page 7 P z ist der Eigendrehimpuls P eines Atomkerns entlang der Magnetfeldrichtung z, m ist die magnetische Quantenzahl oder Orientierungsquantenzahl und kann jeden Wert im Bereich von 2I + 1, d.h. I, I 1, ....-I, annehmen. Somit sind fr Kerne mit I = 1 / 2 wie 1 H oder 31 P zwei Orientierungen des Spinvektors + 1 / 2 und 1 . . . --3000,6,250,3226,64018
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