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Abstract: . . . zur Folge. Durch LPS aktivierte Makrophagen setzen groe Mengen proinflammatori- scher Mediatoren und Zytokine sowie Ma- trix-Metalloproteinasen frei. Von einigen Autoren war die Invasion virulenter Bakte- rien in die parodontalen Gewebe beschrie- ben worden. Whrend akuter Episoden kommt es aufgrund der hohen Konzentra- tion proinflammatorischer Mediatoren im Gewebe zu einem raschen Abbau des Bin- degewebes und des alveolren Sttzkno- chens. In der Tat stellt das entzndlich ver- nderte parodontale Bindegewebe auch ein bedeutsames . . . . . . gerauchten Zigaret- ten, diastolischer und systolischer Blut- druck, Serum-Cholesterol, Diabetes melli- tus) fhrte dann dazu, dass die Assoziation zu Parodontitis nicht mehr signifikant war. Ein mig oder stark erhhtes Risiko fr koronare Herzerkrankung und insbe- sondere Myokardinfarkt bei Vorliegen ei- ner chronischen Parodontitis kann auf der Basis dieser Metaanalyse (45) praktisch aus- geschlossen werden. Ein relatives Risiko von 1,12 htte bei einer Prvalenz der Paro- dontitis in der ber 30-jhrigen Bevlke- rung von maximal 35 % ein attributables . . . . . . Gebietsbezeichnung Paro- dontologie der Zahnrztekammer Westfa- len-Lippe. Spezialist fr Parodontologie der Deutschen Gesellschaft fr Parodontologie. Autor von mehr als 150 Originalarbeiten, Bchern und Buchbeitrgen, Referent von mehr als 200 wissenschaftlichen Vortrgen und Fortbildungsveranstaltungen. . . . . . . ner chronischen Parodontitis kann auf der Basis dieser Metaanalyse (45) praktisch aus- geschlossen werden. Ein relatives Risiko von 1,12 htte bei einer Prvalenz der Paro- dontitis in der ber 30-jhrigen Bevlke- rung von maximal 35 % ein attributables Risiko von 4 % zur Folge. Das bedeutet, dass bei einer vollstndigen Kontrolle des Faktors Parodontitis durch Prvention oder Therapie die Inzidenz der Herzinfarkte um 4% sinken wrde, ein Wert, der eine ethische Rechtfertigung von randomisier- ten Interventionsstudien ausschliet. Be- . . . . . . dieser Metaanalyse (45) praktisch aus- geschlossen werden. Ein relatives Risiko von 1,12 htte bei einer Prvalenz der Paro- dontitis in der ber 30-jhrigen Bevlke- rung von maximal 35 % ein attributables Risiko von 4 % zur Folge. Das bedeutet, dass bei einer vollstndigen Kontrolle des Faktors Parodontitis durch Prvention oder Therapie die Inzidenz der Herzinfarkte um 4% sinken wrde, ein Wert, der eine ethische Rechtfertigung von randomisier- ten Interventionsstudien ausschliet. Be- reits vorliegende Untersuchungen, in de- nen keinerlei . . . --3000,5,300,3109,32341
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