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Abstract: . . . einen totalen AV-Block (68). 1.2.3 Magnesium beim akuten Herzinfarkt In der Literatur finden sich Berichte, die einen mglichen Zusammenhang zwischen Magnesi- umspiegel und Herzrhythmusstrungen verfolgen. Unter diesem Aspekt wurden auch Untersu- chungen beim akuten Myokardinfarkt angestellt, insbesondere im Hinblick auf einen eventuel- len Einsatz von Magnesium in der Therapie des Herzinfarktes. Whrend die LIMIT-2-Studie eine Reduktion der Mortalitt durch Magnesiumtherapie bei Pati- enten mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt dokumentierte, konnten diese Ergebnisse in der ISIS-4-Studie nicht besttigt werden (46, 100). In diesem Zusammenhang ist die Klrung der Frage, ob bei Patienten mit einem . . . . . . erstellte und linear geglttete Kurve. Letz- tere Kurven dienen der Verdeutlichung eventuell vorhandener Trends. Die Untersuchung der Altersabhngigkeit der MGS wurde auerdem getrennt fr Mnner und Frauen vorgenommen. Page 28 Seite 23 MGS 1 der weiblichen Infarktpatienten sind 19 mal und MGS 2 18 mal unter Einbeziehung des jeweiligen Mittelwertes dargestellt. Die Mittelwertberechnung einzelner Altersstufen erfolgte wegen der relativ geringen Patientenzahl fr jeweils drei aufeinanderfolgende Jahrgnge. Bei den mnnlichen Infarktpatienten wurden fr MGS 1 (Abbildung 12) 17 mal und fr MGS 2 (Abbildung 13) 18 mal der Mittelwert genutzt. Ein Wert wurde jeweils bei den Untersuchungen . . . . . . MGE gesamte Kontrollgruppe 0,434539 MGE 1 Infarktpatienten weiblich/ MGE 1 Infarktpatienten mnnlich 0,415814 MGE 2 Infarktpatienten weiblich/ MGE 2 Infarktpatienten mnnlich 0,375288 MGE Kontrollgruppe weiblich/ MGE Kontrollgruppe mnnlich 0,757614 Page 22 Seite 17 4.2 Magnesium im Serum beim akuten Herzinfarkt und Vergleich mit einer gesunden Kontrollgruppe Parallel zu den Erythrozytenspiegeln wurden die Serumspiegel von Magnesium bestimmt. Der Referenzbereich liegt zwischen 0,7 und 1,05 mmol/l. Die durchschnittlichen MGS-Spiegel wurden innerhalb von 24 Stunden (Untersuchung 1) und 48 bis 72 Stunden nach Infarkteintritt (Untersuchung . . . . . . arteriosklerotischer Plaques. Weitere Ursache fr einen akuten Herzinfarkt knnen schwere atherosklerotische Koronarstenosen ohne zustzliche Thrombose, Stenosen der aortalen Koronarostien, koronare Embolien oder entzndliche Vernderungen der Koronar- gefe sein (21). 1.2.1 Pathophysiologie des Myokardinfarktes Fllt der Blutflu im Koronargef unter 25%, kommt es zu irreversiblen Schden der Herz- muskulatur, die den Funktionsstoffwechsel des Myokards zum Erliegen bringen. Die Zellmem- bran, Cristae der Mitochondrien und das sarkoplasmatische Retikulum werden geschdigt. Die Natrium- und Kalium-Konzentrationen steigen (97). Es kommt zur Calciumberladung der Myokardzellen und zum Niederschlag der Calciumionen in der . . . --3000,4,375,3313,64007
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