|
Abstract: . . . Serummagnesiumspiegel und Infarktlokalisation 58 5.6 Serummagnesium und Herzrhythmusstrungen bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt 59 5.6.1 Bedeutung des Serummagnesiums fr ausgewhlte Rhythmusstrungen beim Myokardinfarkt 59 5.6.2 Andere Bedeutung des Serummagnesium beim Myokardinfarkt 62 5.6.3 Antiarrhythmische Wirkung der Magnesiumgabe 62 5.7 Erythrozytenmagnesiumgehalt und Arrhythmien bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt 68 6 Zusammenfassung 72 7 Literaturverzeichnis 73 8 Thesen 80 Page 5 Abkrzungsverzeichnis AAS Atomabsorptionsspektrophotometrie a.I. anderer Infarkt (rechtsventrikulrer oder nicht lokalisierbarer Infarkt) AMI akuter Myokardinfarkt AV-Bl. AV-Blockierungen 2. und 3. BGM: ventrikulrer Bigeminus CK max innerhalb von 72 Stunden nach Infarktbeginn maximal gemessene CK CPT ventrikulre Couplets DGKC Deutsche Gesellschaft fr Klinische Chemie FG Freiheitsgrad HWI Hinterwandinfarkt MGE 1 Erythrozytenmagnesium an Untersuchungstag 1 MGE 2 Erythrozytenmagnesium an Untersuchungstag 2 MGS 1 Serummagnesium an Untersuchungstag 1 MGS 2 Serummagnesium an Untersuchungstag 2 NAC N-Acetylcystein NMR nuclear magnetic resonance p.i. post infarctum . . . . . . welche an einem Diabetes mellitus oder Alkoholismus erkrankt waren oder welche mit Calciumantagonisten, Diuretika, Magnesium oder Digitalis therapiert wurden mit dem der Patienten, auf welche keines dieser Charakteristika zutraf, zeigte die erstgenannte Patientengruppe an beiden Untersuchungsta- gen hhere durchschnittliche MGS-Spiegel. Die Patienten, welche nicht mit Magnesium behandelt worden waren, wiesen einen geringfgig hheren durchschnittlichen MGS-Wert als die Infarktgruppe inklusive der mit Magnesium the- rapierten Patienten am Tag 2 p.i. auf. 4.3 Zusammenhang zwischen Infarktgre und Magnesiumspiegel im Serum und Erythrozyten bei akutem Herzinfarkt Als Richtgre fr die Ausdehnung des Myokardinfarktes wurde die maximale CK im Serum herangezogen. Die CK wurde am Aufnahmetag, an Tag 1 und Tag 2 nach dem Infarkt be- stimmt. Zur Beurteilung eines mglichen Zusammenhangs zwischen maximaler CK und den MGE- und MGS-Werten wurden die beobachteten Werte der gesamten Infarktpatienten herangezogen. Zur Verdeutlichung des Trends der Kurvenverlufe sind jeweils die tatschlich gemessenen Werte und die geglttete Kurve mit zustzlicher Bildung eines gleitenden Mittelwertes in einem Diagramm dargestellt. Erythrozytenmagnesium/ maximale CK Bei Beurteilung des Zusammenhangs MGE 1/CK max zeigt sich, da die gemessenen MGE 1 umso niedriger waren, je hher die maximal gemessene . . . --3000,2,750,3185,64007
|