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Abstract: . . . galt dann als sicher, wenn 1. im EKG eindeutig aufeinanderfolgende infarkttypische Vernderungen nachweisbar waren, 2. eine typische Anamnese und ein normales EKG neben Enzymerhhungen anzutreffen waren oder 3. die Anamnese atypisch oder typisch, das EKG zweifelhaft und die Enzyme erhht waren. In die Auswertung wurden nur Patienten mit nachgewiesenem Herzinfarkt einbezogen. Weite- res Kriterium war, da die Patienten auf die Intensivstation der Inneren Klinik aufgenommen und per Monitor bis einschlielich 48 Stunden nach Infarkteintritt berwacht wurden. Der 24- . . . . . . zeigte sich kein Zusammenhang zwischen steigenden maximalen CK-Werten und den gemessenen MGS 1 oder MGS 2. Die Untersuchung des Zusammen- hangs zwischen maximaler CK und der Differenz zwischen MGS 2 und MGS 1 zeigte ebenfalls keinen Zusammenhang. Die Abbildung 6 und Abbildung 7 zeigen das Verhalten von MGS 1 und MGS 2 im Zusammenhang mit den maximalen CK-Werten. Die beiden in Kapitel 4.2 erwhnten Fehlbestimmungen von MGS 1 und MGS 2 wurden von den Untersuchungen ausgeschlossen. 0,5 0,7 0,9 1,1 1,3 1,5 MGS 1 i . . . . . . Wasser- hrte die Mortalitt der ischmischen Herzkrankheit niedriger ist als in Gegenden mit ge- ringerer Wasserhrte, resultierend aus den niedrigeren Calcium- und Magnesiumkonzen- trationen des "weichen" Wassers (50). Die Untersuchungen von Luoma et al. zeigen ein hhe- res Herzinfarktrisiko fr Patienten aus Gebieten mit niedrigerem Magnesiumgehalt des Trink- wassers und umgekehrt (53). Ausgehend von diesen Ergebnissen und der bekannten antiarrhythmischen Wirkung des Magnesium wurden viele Studien zur Erforschung der Magnesiumwirkung u.a. beim akuten Myokardinfarkt . . . . . . Mittelwert von MGS 1 bzw. MGS 2. Wie in den vorigen Kapiteln wurde aus jeder Gruppe (MGS 1 bzw. MGS 2 aller Infarktpatien- ten) ein Wert von den Untersuchungen ausgeschlossen. Die Grnde dafr wurden bereits dargelegt. Abbildung 8 bis Abbildung 13 beinhalten neben der Darstellung der reinen Patientendaten eine unter Anwendung des gleitenden Mittelwertes erstellte und linear geglttete Kurve. Letz- tere Kurven dienen der Verdeutlichung eventuell vorhandener Trends. Die Untersuchung der Altersabhngigkeit der MGS wurde auerdem getrennt fr Mnner und Frauen vorgenommen. . . . . . . hheren durchschnittlichen MGS-Wert als die Infarktgruppe inklusive der mit Magnesium the- rapierten Patienten am Tag 2 p.i. auf. 4.3 Zusammenhang zwischen Infarktgre und Magnesiumspiegel im Serum und Erythrozyten bei akutem Herzinfarkt Als Richtgre fr die Ausdehnung des Myokardinfarktes wurde die maximale CK im Serum herangezogen. Die CK wurde am Aufnahmetag, an Tag 1 und Tag 2 nach dem Infarkt be- stimmt. Zur Beurteilung eines mglichen Zusammenhangs zwischen maximaler CK und den MGE- und MGS-Werten wurden die beobachteten Werte der gesamten Infarktpatienten . . . --3000,5,300,3376,64007
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