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Abstract: . . . Weiterhin wurden die routinemig gemessenen CK-Werte registriert. Registrierte und in die Auswertung eingeflossene Herzrhythmusstrungen sind Kammerflattern bzw. ventrikulre Tachykardien (Salven > 3 VES), Salven von VES (3 VES), Kammerflimmern, AV-Blockierungen 2.und 3., SA-Blockierungen sowie intermittierendes Vorhofflattern und Vorhofflimmern. Vorbestehendes Vorhofflimmern oder Vorhofflattern wurden nicht in die Aus- wertung einbezogen. Auch die Rhythmusstrungen whrend einer Lysetherapie wurden aus- geklammert. Eine Unterscheidung zwischen primrem und sekundrem Kammerflimmern wurde nicht getroffen. Die Registrierung und Auswertung erfolgte unter Verwendung der Bett- seitmonitore Sirecust 960, 961, 1281 der Firma Siemens (Software-Version VH4-HXD). Die zum Aufnahmezeitpunkt routinemig registrierten EKG und ein EKG innerhalb von 48 bis 72 Stunden nach Infarkteintritt wurden ausgewertet, um eine Einordnung bezglich der In- farktlokalisation . . . . . . mnnlichen Infarktpatienten in Abhngigkeit vom Alter Page 30 Seite 25 0,6 0,7 0,8 0,9 1 1,1 MGS 2 in mmo l/l 30 40 50 60 70 80 90 Alter in Jahren n=60 gleitender Mittelwert und Glttung Abbildung 13: MGS 2 der mnnlichen Infarktpatienten in Abhngigkeit vom Alter Erythrozytenmagnesium Fr MGE 1 und MGE 2 waren bei Betrachtung smtlicher Infarktpatienten hnliche Ergebnisse zu erhalten. So zeigte sich nach einem anfnglichen Abfall der MGE 1-Spiegel bis zum Alter . . . . . . durchschnittlichen MGS-Spiegels der Patienten, welche an einem Diabetes mellitus oder Alkoholismus erkrankt waren oder welche mit Calciumantagonisten, Diuretika, Magnesium oder Digitalis therapiert wurden mit dem der Patienten, auf welche keines dieser Charakteristika zutraf, zeigte die erstgenannte Patientengruppe an beiden Untersuchungsta- gen hhere durchschnittliche MGS-Spiegel. Die Patienten, welche nicht mit Magnesium behandelt worden waren, wiesen einen geringfgig hheren durchschnittlichen MGS-Wert als die Infarktgruppe inklusive der mit Magnesium the- rapierten Patienten am Tag 2 p.i. auf. 4.3 Zusammenhang zwischen Infarktgre und Magnesiumspiegel im Serum und Erythrozyten bei akutem Herzinfarkt Als Richtgre fr die Ausdehnung des Myokardinfarktes wurde die maximale CK im Serum herangezogen. Die CK wurde am Aufnahmetag, an Tag 1 und Tag 2 nach dem Infarkt be- stimmt. Zur Beurteilung eines mglichen Zusammenhangs zwischen maximaler . . . --3000,3,500,2895,64007
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