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Abstract: . . . 0,342109 * alle Infarktpatienten: smtliche Infarktpatienten, von denen untersuchter Parameter vorlag Page 24 Seite 19 Es waren keine signifikanten Vernderungen der MGS-Spiegel im Infarktverlauf, im Vergleich der Infarktpatienten zur Kontrollgruppe und ebenfalls keine geschlechtsabhngigen Differen- zen nachweisbar. Bei Vergleich des durchschnittlichen MGS-Spiegels der Patienten, welche an einem Diabetes mellitus oder Alkoholismus erkrankt waren oder welche mit Calciumantagonisten, Diuretika, Magnesium oder Digitalis therapiert wurden mit dem der Patienten, auf welche keines dieser Charakteristika zutraf, zeigte die erstgenannte Patientengruppe an beiden . . . . . . jeweiligen Mittelwertes dargestellt. Die Mittelwertberechnung einzelner Altersstufen erfolgte wegen der relativ geringen Patientenzahl fr jeweils drei aufeinanderfolgende Jahrgnge. Bei den mnnlichen Infarktpatienten wurden fr MGS 1 (Abbildung 12) 17 mal und fr MGS 2 (Abbildung 13) 18 mal der Mittelwert genutzt. Ein Wert wurde jeweils bei den Untersuchungen von MGS 1 und MGS 2 ausgeschlossen (Begrndung s. Kapitel 4.2). Weder fr die mnnlichen noch fr die weiblichen Infarktpatienten konnte ein Hinweis auf eine Altersabhngigkeit der MGS-Spiegel gefunden werden. MGS 1 und MGS 2 der Frauen sind in Abbildung 10 und Abbildung 11 dargestellt. Abbildung 12 und Abbildung 13 zeigen die MGS- Spiegel der Mnner in Abhngigkeit . . . . . . 4.4 Altersabhngigkeit von Serummagnesium und Erythrozytenmagnesiumgehalt Der Herzinfarkt tritt vorwiegend bei Patienten im Alter ab 40 Jahre auf. Zur Bewertung der Vernderungen des Magnesiumspiegels im Serum und im Erythrozyten soll untersucht wer- den, ob altersabhngige Schwankungen der Spiegel Untersuchungsergebnisse beeinflussen knnten. Serummagnesium Die Parameter MGS 1 und MGS 2 scheinen nicht altersabhngig zu sein. Die MGS-Werte schwanken um den Mittelwert von 0,786 mmol/l (MGS 1) bzw. 0,795 mmol/l (MGS 2). Da nicht von allen Altersklassen Patienten vertreten waren, wurde fr die Jahrgnge, von denen keine Patientendaten vorlagen, der Mittelwert von MGS 1 bzw. MGS 2 angenommen. . . . . . . MGE gesamte Kontrollgruppe 0,434539 MGE 1 Infarktpatienten weiblich/ MGE 1 Infarktpatienten mnnlich 0,415814 MGE 2 Infarktpatienten weiblich/ MGE 2 Infarktpatienten mnnlich 0,375288 MGE Kontrollgruppe weiblich/ MGE Kontrollgruppe mnnlich 0,757614 Page 22 Seite 17 4.2 Magnesium im Serum beim akuten Herzinfarkt und Vergleich mit einer gesunden Kontrollgruppe Parallel zu den Erythrozytenspiegeln wurden die Serumspiegel von Magnesium bestimmt. Der Referenzbereich liegt zwischen 0,7 und 1,05 mmol/l. Die durchschnittlichen MGS-Spiegel wurden innerhalb von 24 Stunden (Untersuchung 1) und 48 bis 72 Stunden nach Infarkteintritt (Untersuchung . . . --3000,4,375,3291,64007
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