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Abstract: . . . Untersuchungen des Magnesiumstatus Es existieren orale und parenterale Belastungstests. Sie basieren auf der Gabe von radioakti- ven oder stabilen Magnesiumisotopen. Parenterale Belastungstests beruhen auf der Existenz eines zellulren "Sogs" fr Magnesium, der bei Defizit erhht ist. Der orale Belastungstest ist der wichtigste Test zur Beurteilung des Magnesiumstatus. Page 13 Seite 8 1.2 Der akute Myokardinfarkt Ein akuter Myokardinfarkt beinhaltet die Ausbildung einer Myokardnekrose als Folge einer kritischen Einengung eines Koronararterienastes (59). Der Verschlu des Herzkranzgefes erfolgt meist durch einen Thrombus in der sklerotischen Koronararterie, durch eine intramurale Intimablutung oder durch eine akute dematse Schwellung arteriosklerotischer Plaques. Weitere Ursache fr einen akuten Herzinfarkt knnen schwere atherosklerotische Koronarstenosen ohne zustzliche Thrombose, Stenosen . . . . . . Erythrozyten. Das verwendete Gert war ein Atomabsorptionsspek- tralphotometer AA-475 der Fa. Varian aus Darmstadt. Nach der Blutentnahme (Zitratblut) unter Verwendung des Entnahmesystems der Fa. Sarstedt wurden die Erythrozyten abgetrennt und dreimal mit physiologischer Kochsalzlsung gewa- schen. In der anschlieend hergestellten etwa 50%igen Suspension wurde zwecks genauer Volumenbestimmung der Erythrozyten der Hk-Wert bestimmt (elektrisch/optisch mit Coulter STKS). Die Hmolyse erfolgte durch Einfrieren der Proben. Nach Verdnnung des Serums bzw. Hmolysats im Verhltnis 1:160 und Zusatz von 0,2% Lanthanchlorid wurden die Proben dem Probeneinlasystem zugefhrt. Die Przision der Magnesiumbestimmung wurde durch Untersuchung eines Kontrollserums tglich ermittelt. Der Variationskoeffizient VK betrug 2,77%. Die Kontrolle der Richtigkeit erfolgte mit zwei wrigen Magnesiuml-sungen unter- schiedlicher Konzentrationen. Tabelle 1: labortechnisch . . . . . . erfolgte die Berechnung der durchschnittlichen MGE-Spiegel fr alle Infarktpatienten (mnnliche und weibliche) innerhalb von 24 Stunden ( Untersuchung 1) und ein zweites Mal 48 bis 72 Stunden nach Infarkteintritt ( Untersuchung 2). Weiterhin wurden diese Mittelwerte fr ausschlielich die mnnlichen und ausschlielich die weiblichen Infarktpatienten berechnet. Whrend des stationren Aufenthaltes wurde bei 6 Patienten eine orale Magnesiumtherapie eingeleitet. Ein Patient war schon vor der Aufnahme mit Magnesium behandelt worden. Daher wurde MGE 2 fr alle Patienten ausschlielich der Patienten mit Magnesiumtherapie geson- dert berechnet. Diese Berechnung wurde nur fr die Zweitbestimmung von MGE vorgenom- men. Da die Magnesiumtherapie teilweise erst nach stationrer Aufnahme eingeleitet worden war, erschien eine Mittelwertberechnung fr den Tag 1 nicht sinnvoll. Weiterhin wurden die Durchschnittswerte aller Infarktpatienten unter Ausschlu der Patienten . . . --3000,3,500,3240,64007
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