|
Abstract: . . . 13, 16, 17, 18, 19, 23, 32, 38, 40, 43, 44, 45, 46, 47, 49, 51, 52, 53, 56, 57, 58, 60, 61, 62, 64, 65, 74, 75, 76, 77, 79, 80, 82, 83, 85, 92, 93, 97, 99, 100). 1.1 Die Rolle des Magnesium beim Menschen Magnesium stellt nach dem Kalium das zweithufigste intrazellulr vorkommende Kation dar (96). Im Krper eines erwachsenen Menschen mit einem Krpergewicht von 70 kg sind ca. 24 g Magnesium bzw. 1000 mmol ( = 2000 mval) Magnesium enthalten (35). Page 7 Seite 2 Die Kompartimente: Etwa 60-65% des Gesamtmagnesiums befinden sich im Knochen. Dort ist es an Apatit gebunden und befindet sich im Gleichgewicht mit dem extrazellulren ionisierten Ma- . . . . . . 0,6 0,7 0,8 0,9 1 1,1 MGS 2 in mmo l/l 30 40 50 60 70 80 90 Alter in Jahren n=60 gleitender Mittelwert und Glttung Abbildung 13: MGS 2 der mnnlichen Infarktpatienten in Abhngigkeit vom Alter Erythrozytenmagnesium Fr MGE 1 und MGE 2 waren bei Betrachtung smtlicher Infarktpatienten hnliche Ergebnisse zu erhalten. So zeigte sich nach einem anfnglichen Abfall der MGE 1-Spiegel bis zum Alter . . . . . . MGE gesamte Kontrollgruppe 0,434539 MGE 1 Infarktpatienten weiblich/ MGE 1 Infarktpatienten mnnlich 0,415814 MGE 2 Infarktpatienten weiblich/ MGE 2 Infarktpatienten mnnlich 0,375288 MGE Kontrollgruppe weiblich/ MGE Kontrollgruppe mnnlich 0,757614 Page 22 Seite 17 4.2 Magnesium im Serum beim akuten Herzinfarkt und Vergleich mit einer gesunden Kontrollgruppe Parallel zu den Erythrozytenspiegeln wurden die Serumspiegel von Magnesium bestimmt. Der Referenzbereich liegt zwischen 0,7 und 1,05 mmol/l. Die durchschnittlichen MGS-Spiegel wurden innerhalb von 24 Stunden (Untersuchung 1) und 48 bis 72 Stunden nach Infarkteintritt (Untersuchung . . . . . . welche nicht mit Magnesium behandelt worden waren, wiesen einen geringfgig hheren durchschnittlichen MGS-Wert als die Infarktgruppe inklusive der mit Magnesium the- rapierten Patienten am Tag 2 p.i. auf. 4.3 Zusammenhang zwischen Infarktgre und Magnesiumspiegel im Serum und Erythrozyten bei akutem Herzinfarkt Als Richtgre fr die Ausdehnung des Myokardinfarktes wurde die maximale CK im Serum herangezogen. Die CK wurde am Aufnahmetag, an Tag 1 und Tag 2 nach dem Infarkt be- stimmt. Zur Beurteilung eines mglichen Zusammenhangs zwischen maximaler CK und den MGE- und MGS-Werten wurden die beobachteten Werte der gesamten Infarktpatienten herangezogen. Zur Verdeutlichung des Trends der Kurvenverlufe . . . --3000,4,375,3086,64007
|