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Abstract: . . . Hinweise auf eine CIHK, Hypertonie oder Alkoholabusus. Die Patienten der Kontrollgruppe nahmen keine Medi- kamente ein. Die 16 Frauen und 8 Mnner waren zwischen 31 und 88 Jahren alt. Page 17 Seite 12 labortechnische Methoden: Die Laboruntersuchungen wurden im Zentrallabor des Klinikums Merseburg (Laborleiter: Dr. rer. nat. D. Beyer) vorgenommen. Die Bestimmung des Magnesiumspiegels erfolgte mittels der Atomabsorptionsspektralphoto- metrie im Serum und im Erythrozyten. Das verwendete Gert war ein Atomabsorptionsspek- tralphotometer AA-475 der Fa. Varian aus Darmstadt. Nach der Blutentnahme (Zitratblut) unter Verwendung des Entnahmesystems der Fa. Sarstedt wurden die Erythrozyten abgetrennt und dreimal mit physiologischer Kochsalzlsung gewa- schen. In der anschlieend hergestellten etwa 50%igen Suspension wurde zwecks genauer Volumenbestimmung der Erythrozyten der Hk-Wert bestimmt (elektrisch/optisch mit Coulter STKS). Die Hmolyse erfolgte durch Einfrieren der Proben. Nach Verdnnung des Serums bzw. Hmolysats im Verhltnis 1:160 und Zusatz von 0,2% Lanthanchlorid wurden die Proben dem Probeneinlasystem zugefhrt. Die Przision der Magnesiumbestimmung wurde durch Untersuchung eines Kontrollserums tglich ermittelt. Der Variationskoeffizient VK betrug 2,77%. Die Kontrolle der Richtigkeit erfolgte mit zwei wrigen Magnesiuml-sungen unter- schiedlicher Konzentrationen. Tabelle 1: labortechnisch verwendete Gerte und Methoden Bestimmter Parameter Verwendetes Gert Methode nach MGS AA-475 Hunt (41) MGE AA-475 Feenders et al. (28) CK Hitachi 911 Optimierte Standardmethode der DGKC, CK-NAC-aktiviert, 37C Verwendete statistische Methoden: Die Bewertung bezglich eventuell unterschiedlicher Serumspiegel oder Erythrozytengehalte an Magnesium der einzelnen Patientengruppen erfolgte unter Anwendung des U-Testes. Die Hufigkeit von Herzrhythmusstrungen der verschiedenen Patientengruppen wurde mit Hilfe des Chi-Quadrat-Testes verglichen. Page 18 Seite 13 4 Ergebnisse 4.1 nderungen des Erythrozytenmagnesiumspiegels in der Akutphase des Myokardin- farktes und Vergleich mit einer Kontrollgruppe Es wurden das MGE am Infarkttag innerhalb von 24 Stunden nach Schmerzbeginn und am Tag 2 nach dem Infarkt untersucht. In der Literatur wurden die Termine der Blutentnahmen unterschiedlich bezeichnet. Zum bes- seren Verstndnis und unter dem Blickpunkt der Vergleichbarkeit wurde, soweit mglich, einheitlich der Tag nach dem Infarktereignis mit Tag 1 bezeichnet. Es erfolgte die Berechnung der durchschnittlichen MGE-Spiegel fr alle Infarktpatienten (mnnliche und weibliche) innerhalb von 24 Stunden ( Untersuchung 1) und ein zweites . . . --3000,1,1500,3098,64007
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