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Abstract: . . . Minimaler Lumendiameter (mm) 2,30 0,42 Proximaler Referenzdiameter (mm) 3,30 0,43 Distaler Referenzdiameter (mm) 3,03 0,62 Mittlerer Referenzdiameter (mm) 3,17 0,43 Diameterstenose (%) 26,67 13,80 Late loss (mm) 0,41 0,46 Loss index 0,17 0,19 Restenose > 50% 0 Page 36 30 Die folgende Abbildung 4 zeigt . . . . . . Krankenhuser) in Deutschland sind mit einem Herzkatheterlabor ausgestattet. In etwa 50% dieser Zentren (weniger als 20% der deutschen Krankenhuser) werden heute Infarktgefinterventionen angeboten (58). Die Erfahrungen in diesen Kliniken sind sehr unterschiedlich. Die Rate fr Infarktinterventionen liegt zwischen 1 und 365 pro Klinik und Jahr, der Median liegt bei 40 Interventionen pro Jahr. Mehr als 90% . . . . . . 5 (14%) 3.2 Patienten mit spter Stentimplantation nach Myokardinfarkt bei Angina pectoris Symptomatik 3.2.1 Patientendaten Von Oktober 1993 bis August 1997 therapierte man 30 Patienten mit Postinfarktangina im Klinikum Innenstadt der LMU Mnchen im Herzkatheter. Die Patienten wurden bei Angina pectoris Symptomatik nach abgelaufenen Myokardinfarkt im Herzkatheterlabor ein Stent implantiert. . . . . . . keine Diabetiker zu sein. 18 (50%) Patienten haben keine Hypercholesterinmie als Risikofaktor. 17 (47%) Patienten haben eine Hypercholesterinmie. 25 (69%) Patienten rauchen aktiv. Ein Patient gibt an, frher aktiven Nikotinabusus betrieben zu haben. 9 (25%) Patienten betreiben keinen Nikotinkonsum. 17 (47%) Patienten haben eine positive Familienanamnese. 18 (50%) Patienten erinnerten sich an keine . . . . . . Page 39 33 Die nachfolgende Tabelle 20 gibt Auskunft, ber die zum Zeitpunkt der Kontrolluntersuchung bestehende Angina pectoris Symptomatik. Ein Patient konnte aufgrund seines, sich im Endstadium befindenden Bronchialkarzinoms, die bestehende Schmerzsymptomatik nicht differenzieren. Ein anderer Patient mit Diabetes mellitus konnte ebenfalls seine Schmerzen nicht . . . . . . Drei-Geferkrankung entdeckte man in der rechten Koronararterie die entscheidende Verengung. In einem (3%) Fall stellte sich im koronarem Bypass zur rechten Koronararterie eine Verengung dar. 3.1.3 Implantationsprozess Ballondilatation Der Optimierungsdruck lag bei 14,87 2,72 atm. Abbildung 3: Ballondiameter (gemessen) mit Mittelwert und Standardabweichung Ballon / Arterie Beziehung (gemessen) mit Mittelwert . . . . . . bis zur Kontrolluntersuchung Anzahl n=36 Re-PTCA in der Ziellsion 2 (6%) CABG 0 Reinfarkt 1 (3%) Tod 2 (6%) Gesamt 5 (14%) 3.2 Patienten mit spter Stentimplantation nach Myokardinfarkt bei Angina pectoris Symptomatik 3.2.1 Patientendaten Von Oktober 1993 bis August 1997 therapierte man 30 Patienten mit Postinfarktangina im Klinikum . . . --3000,7,214,3509,64122
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