|
Abstract: . . . RITISCHE D ISKUSSION DER EIGENEN E RGEBNISSE _________________ 76 4.2.1 Diskussion der soziodemographischen Ergebnisse_____________________ 76 4.2.2 Diskussion der unterschiedlichen Patientenwnsche im Falle einer stationren Rehabilitation________________________________________ 78 4.3 S CHLUSSFOLGERUNG ________________________________________ 81 5 ZUSAMMENFASSUNG ________________________________________ . . . . . . litten als Mnner. Die Prognose nach einem Myokardinfarkt war bei Frauen deutlich schlechter als bei Mnnern [137]. Page 18 12 1.2.3.9 Familire Belastung Eine positive Familienanamnese bezglich KHK ist ein unabhngiger Risikofaktor. Golditz et al. konnten in einer prospektiven Studie mit ber 45.000 Probanden zeigen, dass bei den 40-75 Jahre alten mnnlichen Probanden ein mehr als um das doppelte erhhtes Risiko bestand, . . . . . . Bundestag eingesetzte Expertenkommission legte 1975 Leitlinien zur Psychiatrie-Reform, die so genannte Psychiatrie-Enquete, vor. Zu den Forderungen gehrte neben dem Grundsatz gemeindenahe vor stationrer Versorgung auch der Auf- und Ausbau ambulanter Dienste und psychiatrischer Abteilungen an den Allgemeinkrankenhusern [68]. Seitdem sind gemeindenahe Versorgungsstrukturen wie betreute Wohnformen, sozialpsychiatrische Dienste, Tageskliniken und Institutsambulanzen entstanden . . . . . . unterschiedlichen Geschlechtern signifikante Morbidittsunterschiede existieren. In Deutschland haben die 18- bis unter 80jhrigen Frauen eine annhernd halb so hohe Lebenszeit- Prvalenz gegenber den gleichaltrigen mnnlichen Patienten (Frauen 1,7% versus Mnner 3,3%). Die altersspezifischen Lebenszeit-Prvalenzwerte steigen mit zunehmendem Alter bei beiden Geschlechtern deutlich an. Das Infarktgeschehen spielt in der Altersgruppe der 18- bis unter 30jhrigen sowohl bei der mnnlichen . . . . . . gemeindenahen Psychiatrie. Eine vom deutschen Bundestag eingesetzte Expertenkommission legte 1975 Leitlinien zur Psychiatrie-Reform, die so genannte Psychiatrie-Enquete, vor. Zu den Forderungen gehrte neben dem Grundsatz gemeindenahe vor stationrer Versorgung auch der Auf- und Ausbau ambulanter Dienste und psychiatrischer Abteilungen an den Allgemeinkrankenhusern [68]. Seitdem sind gemeindenahe Versorgungsstrukturen wie betreute Wohnformen, sozialpsychiatrische Dienste, . . . . . . Deutschland 1881 mit der Einfhrung der Sozialen Sicherung. In der Weiterentwicklung der Idee, welche der staatlichen Armenpflege zugrunde lag, heit es in der Kaiserlichen Botschaft Wilhelms I.: Unsere Kaiserlichen Pflichten gebieten uns (...), kein in Unserer Macht stehendes Mittel zu versumen, um die Besserung der Lage der Arbeiter und den Frieden der Berufsklassen untereinander zu frdern, solange Gott Uns Frist gibt, zu wirken [207]. Die Folgen der Industrialisierung . . . --3000,6,250,3498,63946
|