|
Abstract: . . . Rekonstruktion der Myokardwand beitrgt. Eine erfolgreiche elektrische Kopplung sowie die Verbesserung der lokalen kontraktilen Funktion im Infarktbereich weisen auf eine Anwendbarkeit von EHTs zur kardialen Gewebeersatztherapie in vivo hin. Optimierungen von EHT-Gewebeeigenschaften sowie der EHT-Integration in vivo und nicht zuletzt die Anwendung von humanen Zellen zur EHT-Konstruktion sind weitere Meilensteine auf dem Weg vom experimentellen Modell der Gewebeersatztherapie zu einem mglicherweise klinisch praktikablen thera- peutischen Ansatz. . . . . . . im Infarktmodell der Ratte untersucht. Dafr wurden groe transmurale Myokardinfarkte durch Ligatur des Ramus interventrikularis anterior in adulten Ratten induziert. Zwei Wochen spter er- folgte die EHT-Implantation ber die sich entwickelnde Infarktnarbe. Als Kontrolle dienten scheinoperierte Ratten mit Myokardinfarkt aber ohne EHT-Implantat oder mit einem Gewebekonstrukt aus Nicht- Kardiomyozyten. Funktionelle Untersuchungen wurden mittels Echokardiographie und Kernspintomogra- phie durchgefhrt. Die elektrische Integration von EHTs wurde mittels epikardialem Mapping untersucht. Der in situ Nachweis implantierter . . . --1290,2,322,1393,6452
|