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Abstract: . . . Vorhofflimmern mit hoher Ventrikelfrequenz Myokardinfarkt ohne ST-Streckenhebung Klasse IIa keine Klasse IIb Patienten mit moderatem Linksherzversagen oder anderen rela- tiven Kontraindikationen gegen Beta-Blockertherapie, vorausge- setzt die Patienten knnen einem strengen Monitoring unterzo- gen werden Klasse III Patienten mit schwerem Linksherzversagen Page 4 J KARDIOL 2003; 10 (Suppl A) Myokardinfarkt und Beta-Blocker 9 Diese Patientengruppe ist entsprechend der Datenlage mit Esmolol zu behandeln. Labovitz konnte zeigen, da auch bei mechanischen Inter- ventionen eine Beta-Blockergabe sinnvoll ist [18]. Sowohl das Ausmaals auch die Dauer der ST-Streckenhebungen knnen si- gnifikant gesenkt werden. Auch hat das berzeugende anti- arrhythmische Potential der Beta-Blocker im Hinblick auf Kam- merflimmern gerade im Herzkatheterlabor . . . . . . Transports im Notarztwagen ein wesentlicher Benefit fr Behandelnde wie Patienten. Page 5 JOURNAL FR KARDIOLOGIE ANTWORTFAX Hiermit bestelle ich ein Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden oder per Fax an: Krause & Pachernegg GmbH, Verlag fr Medizin und Wirtschaft, Postfach 21, A-3003 Gablitz, FAX: +43 (0) 2231 / 612 58-10 JOURNAL FR KARDIOLOGIE Bcher & CDs Homepage: www.kup.at/buch_cd.htm Unsere Sponsoren: . . . . . . with beta receptor blockers in myocardial inf- arct. Z Kardiol 1994; 83: 8249. Abbildung 1: Esmolol-Titrationsschema I Schlufolgerung Wir wissen, da zwei Drittel aller Patienten mit Herzinfarkt keine Kontraindikationen fr Beta-Blocker haben. Realitt ist, da nur 20 % der Infarktpatienten diese Therapie erhalten [19]. Eine entsprechend den Guidelines [9] bei allen Pati- enten ohne absolute Kontraindikationen konsequent verab- reichte Beta-Blockertherapie wrde nicht nur die Mortalitts- rate senken [10, 11, 20], sondern auch die fr die Langzeit- prognose wichtige Linksventrikelfunktion verbessern [12]. Besondere Bedeutung kommt auch der deutlich geringeren Inzidenz von Kammerflimmern bei beta-blockierten Patien- ten zu [4, 5]. Dadurch ergibt sich in der Akutphase auch whrend des Transports im Notarztwagen ein wesentlicher Benefit fr Behandelnde wie Patienten. Page 5 . . . --3000,3,500,2946,24811
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