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Abstract: . . . Geferkrankungen, wie Herzinfark- te, Schlaganflle und arterieller Ver- schlusskrankheit, erzielt werden. Geferkrankungen betreffen immer hufiger auch jngere Menschen. Ein Grund ist die Vererbung von Ver- anlagungen wie z. B. beim metaboli- schen Syndrom. Durch prventive Untersuchungen mittels hochaufl- sender Ultraschallgerte knnen Risikofaktoren wie z. B. Diabetes mit hoher Sicherheit erkannt werden. Bei konsequenter Einstellung dieser Risikofaktoren durch qualifizierte Fachrzte knnen Sptfolgen ver- mieden werden. High-End-Farbduplex-Gert zur Erkennung von Gefverengungen (Gefstenosen) Foto: Matthias Mayer, mm-gallery medizin fr manager Rhein-Neckar 2005/06 64 . . . . . . keine Symptome gehabt und von seinem hohen Risiko nichts gewusst. Z USAMMENFASSUNG Entgegen dem allgemeinen Trend der letzten Jahrzehnte konnten beim Dia- betiker keine deutlichen Reduktionen von schwerwiegenden Folgen durch Geferkrankungen, wie Herzinfark- te, Schlaganflle und arterieller Ver- schlusskrankheit, erzielt werden. Geferkrankungen betreffen immer hufiger auch jngere Menschen. Ein Grund ist die Vererbung von Ver- anlagungen wie z. B. beim metaboli- schen Syndrom. Durch prventive Untersuchungen mittels hochaufl- sender Ultraschallgerte knnen Risikofaktoren wie z. B. Diabetes mit hoher Sicherheit erkannt werden. Bei konsequenter Einstellung dieser Risikofaktoren durch . . . . . . Risikofaktoren erhht. Zu den Faktoren, die nicht beeinflussbar sind, zhlen zum Beispiel die genetische Veran- lagung und das Alter. Beeinflussbar sind dagegen ein Nikotinkonsum, Fettstoff- wechselstrungen, Bluthochdruck, Bewe- gungsmangel, bergewicht oder auch ein Diabetes mellitus. All diese Faktoren begnstigen die gefhrliche Arteriosklero- se Hauptverursacher von Schlaganfall, Herzinfarkt und arterieller Verschluss- krankheit der Becken- und Beingefe. Patienten mit hohem Gefrisiko zu erken- nen und das Risiko durch konsequente Frhtherapie zu reduzieren ist noch immer eine groe Herausforderung. Denn jeder dritte Gef-Patient in Deutschland hat vorher keine Symptome gehabt und von seinem hohen Risiko nichts gewusst oder nichts dagegen getan. MfM: . . . --2543,3,424,2790,12714
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