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Abstract: . . . Plaquebildung und spter das Aufreien der Plaques und/oder machen das Blut zhflssiger. EINE KRANKHEIT VIELE URSACHEN So tragen alle Faktoren dazu bei, ob und wie schnell die natrliche Atherosklerose voran- schreitet. Noch ist kein einzelner Risikofaktor be- kannt, der allein zu einer dramatisch verlaufenden Arterienverengung in den Herzkranzgefen mit einem Herzinfarkt als letzter Konsequenz fhrt. Es besteht momentan auch fr die Forscher keine groe Hoffnung, eine einzige Strung zu finden, die die koronare Herzkrankheit auslst. Zwar gibt es die erbliche Anlage, im Erwachsenenalter leich- ter eine Blutdruck-, Zucker- oder Cholesterinerh- hung zu bekommen. Ein Herzinfarkt-Gen, das durch sein Dasein oder Fehlen den Stein ins Rollen bringt, ist aber nicht in Sicht. So bleibt man momentan bei der Theorie, dass verschiedene Risikofaktoren zusammenkommen 25 schiedenen Ebenen. Das Rauchen etwa hat einen direkten Einfluss auf die Atherosklerose. Nikotin schdigt die Blutgefe und das inhalierte Kohlenmonoxid macht das Blut zhflssiger, so dass sich Blutplttchen sogar an eine normale, unbeschdigte Gefwand anla- gern knnen. Die anderen mit dem Lebensstil ver- bundenen Risikofaktoren haben einen eher indi- rekten Einfluss. bergewicht, Bewegungsmangel, falsche Essgewohnheiten und Stress wirken sich negativ auf den Blutdruck . . . . . . sind. So stellen erhhte Fi- brinogenwerte (mehr als 250 mg/dl), die vor allem bei Rauchern und Menschen mit bergewicht ge- messen werden, einen Risikofaktor fr den Herzin- farkt dar. Das Fibrinogen spielt eine wichtige Rol- le bei der Blutgerinnung. Es ist die Vorstufe des Fi- brins, das zur Bildung und Stabilisierung von Blut- gerinnseln ntig ist. Blutgerinnung und Gerin- nungshemmung sind normalerweise im steten Gleichgewicht. Ein erhhter Fibrinogenwert weist auf ein Ungleichgewicht hin. Gewichtsabnahme und Nikotinentzug sowie bestimmte Medikamente (Fibrate) normalisieren den Fibrinogenspiegel. Auch die schwefelhaltige Aminosure Homo- cystein gilt als eigenstndiger Risikofaktor, da sich bei vielen Herzinfarktpatienten erhhte Werte nachweisen lassen. Diese Eiweisubstanz soll eine biochemische Vernderung von Cholesterin ver- strken, die die Aufnahme in die Arterienwand 27 mssen, damit die Atherosklerose-Entwicklung in den Koronargef . . . --3000,2,750,2723,63915
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