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Abstract: . . . Cholesterin-senkenden Medikamenten (Statinen) Ablagerungen in den Blutgefssen nicht nur verlangsamt, sondern rckgngig gemacht werden. Was ist davon zu halten? Erne: Dieses Denken hat schon lnger Einzug in den klinischen Alltag gefunden. 80 Prozent der Patienten werden mit hochdosierten Statinen behandelt. Sie verbessern die Prognose sowohl nach einem akuten koronaren Ereignis wie auch bei einer stabilen koronaren Herzkrankheit. Erwiesen ist ebenso, dass es mit der Zeit zum Abbau von Gefssvernderungen kommen kann, aber das kann . . . . . . Seit gut einem Jahr befragen wir fr die Datenbank drei und zwlf Monate nach der Entlassung aus dem Spital dieselben Patienten noch einmal. Unter 1000 Freiwilligen, die zu dieser Nachbefragung eingewilligt haben, hat sich gezeigt, dass im ersten Jahr nach einem Erstinfarkt bei etwa 10 bis 15 Prozent ein oder mehrere Spitalaufenthalte notwendig waren, weitere 4 bis 5 Prozent der Patienten sind im ersten Jahr verstorben. Fr Aufsehen sorgte krzlich in den USA die Meldung, dass durch den massiven Einsatz von Cholesterin-senkenden . . . . . . Ausgabe vom Samstag, 20. Mai 2006 Den Infarkt entschlsseln In der Schweiz wurden Daten von 20 000 Herzinfarkt- Patienten erfasst. Dadurch kann die Behandlung optimiert werden. INTERVIEW VON HANS GRABER Unter einem von Ihnen prsidierten Gremium wird in der Schweiz seit 1997 ein nationales Herzinfarkt-Register . . . --1695,3,282,1739,8475
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