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Abstract: . . . selber tun? </b><br><br> Neben der Einnahme der ev. verschriebenen Medikamente, sollten Betroffene tglich mglichst zweimal den <b>Blutdruck messen</b> und die Werte aufschreiben. So erhlt auch der Arzt einen guten berblick ber die Blutdruckeinstellung. <br><br> <b>bergewicht sollte reduziert werden</b>. Dabei ist insbesondere auf die Fettzufuhr zu achten. Die Fettzufuhr sollte auf 60 g bis 70 g pro Tag beschrnkt werden, wobei auch die versteckten Fette in Wurst und Kse mitzhlen und grundstzlich pflanzliche Fette zu bevorzugen sind. Ca. 30 g bis 40 g Fett pro Tag sollten aus Streichfett bestehen. Das entspricht ungefhr einer Hotelpackung Margarine. <br><br> In manchen Fllen, besonders wenn der Bluthochdruck erblich bedingt ist, hilft es auch, die <b>Salzzufuhr einzuschrnken</b>. Zu den besonders salzhaltigen Nahrungsmittel gehren gepkelte, gerucherte Fleischwaren (z.B. Kasseler, Schinken, Wurstwaren), Kse (z.B. Gouda, Edamer, Schmelzkse), marinierter, gesalzener, gerucherter Fisch und Fischkonserven, viele Gemsekonserven, Backwaren (z.B. Salzstangen, Laugenbrezel), Ksegebck, Pizza, gesalzene Nsse, Fertigsuppen, Fertigsoen, Fertiggewrze und Fertigsalate (Dressing!). <br><br> Grundstzlich sollte die Nahrung mglichst aus viel <b>frischem Obst, Gemse</b> und Kohlenhydraten bestehen. <b>Vollkornprodukte</b> sollten Produkten aus Weimehl vorgezogen werden. <br><br> Der <b>Alkoholkonsum</b> sollte . . . --1616,1,808,1705,8082
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