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Abstract: . . . Niereninsuffizienz Bemerkungen Prognostisch schlechter als Diuretika, daher heute 2. Wahl gnstig bei Prostatahyperplasie Page 44 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Therapiegrundstze Page 45 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Blutdruck regelmig messen Empfehlungen des Arztes beachten Normalgewicht anstreben Alkoholgenu einschrnken Kochsalz durch Gewrze ersetzen Reichlich Obst und Gemse essen Pflanzliche Fette und hochwertige le bevorzugen Rauchen einstellen Krperliche Bewegung frdern Fr Ruhepausen und Entspannung sorgen 10 Grundregeln fr Hochdruckpatienten Page 46 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Blutdruck kann man nicht spren - man kann ihn nur messen ! Page 47 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Bluthochdruck tut nicht weh ... Page 48 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Standardisierte Blutdruckmessung 3-4 Minuten Ruhe im Sitzen, Arm in Herzhhe lagern, Beine nebeneinander, Messung am Arm mit dem hheren Blutdruck Blutdruckmanschette anlegen, Unterrand 2,5 cm ber der Ellenbeuge, Rechtshnder in der Regel am linken Arm Mikrofon an der Innenseite des Oberarms ber der Schlagader plazieren Manschette bis 30 mm Hg ber den systolischen Druck aufpumpen (beim systolischen Druck verschwindet der Puls am Handgelenk) Page 49 Dr. I. Behrens, 05.2004 B L U T H O C H D R U C K Standardisierte Blutdruckmessung II Manschettendruck langsam um 2-3 mm Hg pro Sekunde ablassen Beobachten, bei welchem Druck der erste Ton bzw. das erste Blinkzeichen erscheint (= systolischer Blutdruck) und bei welchem Druck der letzte Ton bzw. das letzte Blinkzeichen (= diastolischer Druck) wahrzunehmen ist. Werte auf 2 mm Hg genau ablesen. Bei automatischen Gerten werden die Blutdruck- und Pulswerte als Ziffern angezeigt. . . . --3000,1,1500,3099,24439
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