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Abstract: . . . Fettsuren (Eicosapentaensure, Docosahexaensure) hemmen Intimahyperplasie, koronare Arteriosklerose im Zusammenhang mit einer Senkung der Serumlipide und Plttchenaggregation Therapie des akuten Anfalls Krperliche Ruhe Senkung der Herzarbeit, konomisierung des Kontraktionsablaufes. Glyceroltrinitrat- und Isosorbiddinitratprparate perlingual, bukkal oder als Spray, Dauertropfinfusion (nur bei stationren Pat.) In besonders schweren Fllen Morphinderivate (s. Herzinfarkt ) Untersttzend bei Bedarf -Blocker Aggregationshemmer (Acetylsalicylsure) Sekundrprvention n a c h klinischer Manifestation einer koronaren Herzkrankheit Allgemeine Gesichtspunkte Konsequente Behandlung bestehender Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus, Hyperlipidmie, Hypertonie, Herzinsuffizienz, Gicht Bei funktioneller Koronarinsuffizienz Versuch einer Beseitigung der Ursache Hypokalorische Ernhrung, Gewichtsreduktion bei Adipositas Ausreichender Schlaf, wenn mglich Mittagsruhe Rauchverbot; regelmige Spaziergnge Spezielle konservative Manahmen Prinzip: Senkung des O 2 -Bedarfs, evtl. Erhhung des O 2 -Nettoangebotes, Senkung und konomisierung der Herzarbeit Nitroprparate; Wirksamkeit von Depotprparaten (Nitrosalben und -pflastern) erwiesen. Wegen rascher Toleranzentwicklung 1x morgens hochdosiert. . . . . . . Linksversorgungstyp Patienten mit besonderem Risikoprofil Prinzmetal- Angina , soweit neben Spasmen kritische Koronarstenosen vorliegen Ergebnisse der Koronarchirurgie Wesentlich davon abhngig, wie komplett die Revaskularisierung durchgefhrt werden konnte, und ob Transplantate offen bleiben (8085% innerhalb des 1. Jahres) Frhmortalitt: 15% Sptmortalitt 24% pro Jahr Angina pectoris gebessert oder beseitigt: 6080% Verbesserung der Belastungstoleranz und Leistungsfhigkeit: 5070% Ergebnisse bei PTCA entsprechen jenen der Bypassoperation bei entsprechender Lokalisation der Koronarstenose, aber bis 40% Restenosen (bei Stent-Implantation seltener). Eine Woche bis 6 Monate nach der PTCA verabreichte n- 3 Fettsuren ( Eicosapentaensure ) scheinen die Zahl von Restenosen zu verringern. Ultima ratio: Herztransplantation Physikalische Therapie M = Masseur MB = Med. Badeanstalt KG = Krankengymnastik P = rztliche Praxis Therapieziel: Stressabbau. Allgemeine und lokale Muskelentspannung. Beeinflussung von Reflexzonen. Dosiertes berwachtes Herz-Kreislauftraining. Autogenes Training. Progressive Muskelrelaxation. Entspannende Atemtherapie. Vorsichtige krankengymnastische Behandlung und berwachtes Ergometertraining mit steigender Dosierung. Reflexzonenmassage in Muskulatur (M. pectoralis und Interkostalrume links prkordial) und Bindegewebsmassage. . . . --3000,2,750,3164,27111
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