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Abstract: . . . 3. Grades, arterielle periphere Verschlusskrankheit, vasospastische Angina Molsidomin , Wirkung hnlich wie bei Nitroprparaten, aber lnger (2-3 Tagesgaben), kleinmolekulare Heparine gnstiger als unfraktionierte. Aggregationshemmer Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten : nach Gabe von antithrombozytren Glykoprotein-IIb/IIIa- Rezeptorantagonisten, dem fr Menschen zugelassenen chimren Fab-Fragment ABCIXIMAB , zeigte sich in randomisierten Studien eine verbesserte Prognose bei Patienten mit hartnckiger instabiler Angina . Tirofiban konnte ischmische Ereignisse bei instabiler Angina und Non-Q-wave-Infarkt verhindern. Weitere IIb/IIIa- (6 von 8) Page 7 AKH-Consilium - Angina pectoris Rezeptorantagonisten werden derzeit bei akuten ischmischen Syndromen getestet. Instabile Angina pectoris (s. Stufenplan ) Bettruhe, Krankenhauseinweisung . . . . . . aller ischmischen Episoden stumm) Stummer akuter Infarkt (ca. 20% aller Infarkte) Stumme Episoden nach Infarkt ( = 60% im Ergometer-EKG) Stumme Ischmie als Ursache des pltzlichen Herztodes (Hufigkeit unbekannt) Stumme Episoden bei asymptomatischem Zustand nach aortokoronarer Bypass-Operation oder PTCA Perisymptomatische stumme Phasen bei symptomatischen Episoden Pathophysiologie und Ursache Offenbar sowohl primre Steigerung des myokardialen O 2 -Bedarfs als auch Drosselung der O 2 -Zufuhr (Zunahme des Geftonus) bei unverndertem Bedarf mglich. Zur Auslsung gengen physische und psychische Alltagsbelastungen Koronarspasmen mit vorbergehender nderung der Schmerzschwelle bei einem Teil stummer Episoden mglich. Beeintrchtigung der Endothelabhngigen Gefrelaxation? Defektes Angina -Warnsystem, z. B. bei Neuropathie (hufig stumme Episoden bei Diabetes mellitus)? . . . . . . Revaskularisierung durchgefhrt werden konnte, und ob Transplantate offen bleiben (8085% innerhalb des 1. Jahres) Frhmortalitt: 15% Sptmortalitt 24% pro Jahr Angina pectoris gebessert oder beseitigt: 6080% Verbesserung der Belastungstoleranz und Leistungsfhigkeit: 5070% Ergebnisse bei PTCA entsprechen jenen der Bypassoperation bei entsprechender Lokalisation der Koronarstenose, aber bis 40% Restenosen (bei Stent-Implantation seltener). Eine Woche bis 6 Monate nach der PTCA verabreichte n- 3 Fettsuren ( Eicosapentaensure ) scheinen die Zahl von Restenosen zu verringern. Ultima ratio: Herztransplantation Physikalische Therapie M = Masseur MB = Med. Badeanstalt KG = Krankengymnastik P = rztliche Praxis Therapieziel: Stressabbau. Allgemeine und lokale Muskelentspannung. Beeinflussung von Reflexzonen. Dosiertes berwachtes Herz-Kreislauftraining. Autogenes Training. Progressive Muskelrelaxation. . . . --3000,3,500,3237,27111
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