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Abstract: . . . Apheresemethoden sind 6 m 2 pro Aphereseeinheit zu veran- schlagen. Autologe Blutabnahmen mssen rumlich oder zeitlich getrennt von den allogenen Abnahmen stattfinden, sofern Patienten mit positiven Infektmarkern zur Spende zu- gelassen werden. Bei zeitlicher Trennung ist im Hygieneprogramm eine grndliche Reinigung vorzu- sehen und durchzufhren. . . . . . . fr stationre Abnahmen Grundstzlich gelten alle Anforderungen wie unter den Punkten 1.10. genannt, so- weit zutreffend. Pro Abnahmeeinheit sind mindestens 10 m vorzusehen. Bei Verwendung von Apheresemethoden sind 6 m 2 pro Aphereseeinheit zu veran- schlagen. Autologe Blutabnahmen mssen rumlich oder zeitlich getrennt von den allogenen Abnahmen stattfinden, sofern Patienten mit positiven Infektmarkern zur Spende zu- gelassen werden. Bei zeitlicher Trennung ist im Hygieneprogramm eine grndliche Reinigung vorzu- sehen und durchzufhren. . . . . . . Sicherheit und Generationen Abt. VIII/D/21 C:\TEMP\Leitlinie-Blut--Plasmaspenden-01.doc Seite 1/5 GZ 22.313/15-VIII/D/21/01 Leitlinie fr mobile Blutspendeaktionen sowie stationre Blut-, Thrombozyten - und Plasmaabnahmen Ziel der Leitlinie ist es, sterreichweit einen gleichfrmigen Standard bei Blut-, Thrombozyten - und Plasmaspendeaktionen zu erreichen. Dies schliet einen gleichfrmigen Standard der Qualifikation des Teampersonals sowie einen gleich- frmigen Standard des Raumbedarfes bei mobilen Blutspendeaktionen und statio- nren Plasma- bzw. Thrombozytapheresen ein. Der Raumbedarf, die Raumqualitt und die angefhrten Gerte stellen Mindest- anforderungen . . . --2237,3,373,1994,11184
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