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Abstract: . . . Mosher, 1985). Die Bindung von TSP-1 an Thrombozyten erfolgt ber die Rezeptoren CD36 (Asch et al, 1987), GPIIb/IIIa (Karczewski et al, 1989) und ber an Thrombozyten ge- bundenes Fibrinogen (Leung und Nachman, 1982). ber die Interaktion mit Fibrinogen stabilisiert TSP-1 dabei die Plttchenaggregation und induziert die Bildung von Mikro- in Makroaggregate (Leung et al, 1982 und 1984). Neben seiner Fhigkeit an unterschiedliche Zellen zu binden, konnten Herrmann . . . . . . FITC Pharmingen, U.S.A. P-Selektin (CD62P) Maus, anti-Human CLB- Thromb/6 FITC Immunotech, Hamburg P-Selektin Maus, anti-Human AK6 Serotec, England von Willebrand Faktor (vWF) Maus AVW-1 Diagast (GTI), Jlich 3.4 Bakterienstmme 3.4.1 Standard-Laborstmme Folgende Staphylococcus aureus ( S. aureus) -Stmme wurden verwendet: - Cowan1: . . . . . . nachweisen. 1993 isolierten McGavin et al ein extrazellulres Matrixprotein aus S. aureus , welches in der Lage ist, Thrombospondin zu binden. 2.4 Staphylokokken - Adhsine Ein wichtiger Schritt in der Pathogenese von Staphylokokkeninfektionen ist die Anheftung der Bakterien an das Wirtsgewebe bzw. an Fremdoberflchen. Dies kann entweder ber die direkte Bindung oder ber eine durch extrazellulre Matrixproteine wie Fibrinogen, von Willebrand Faktor oder . . . . . . Kollagenbindungsdomne bestimmt werden (Patti et al, 1992; 1993; 1995). Seine Bedeutung fr Pathogenitt konnte in Arthritismodellen und im Endokarditismodell nachgewiesen werden (Switalski, 1993; Patti et al, 1994; Hienz et al, 1996). Mittels affinittschromatographischer Methoden konnte zunchst ein Fibronektin- bindendes Protein gereinigt werden (Froman et al. 1987). Molekulargenetische Analysen konnten zwei benachbarte Gene nachweisen, welche fr die Expression zweier . . . . . . von Fibrinpolymeren und Thromben (Bale et al, 1985; Murphy-Ullrich und Mosher, 1985). Die Bindung von TSP-1 an Thrombozyten erfolgt ber die Rezeptoren CD36 (Asch et al, 1987), GPIIb/IIIa (Karczewski et al, 1989) und ber an Thrombozyten ge- bundenes Fibrinogen (Leung und Nachman, 1982). ber die Interaktion mit Fibrinogen stabilisiert TSP-1 dabei die Plttchenaggregation und induziert die Bildung von Mikro- in Makroaggregate (Leung et al, 1982 und 1984). . . . . . . Negativkontrolle folgende Laborstmme verwendet: - RP62A: ATCC 35984; (Christensen et al, 1985), ein koagulasenegativer Staphylococcus epidermidis Laborstamm - E. coli ATCC 25922 Smtliche Laborstmme wurden vom Institut der Medizinischen Mikrobiologie, Mnster, zur Verfgung gestellt. Page 32 20 Material und Methoden 3.4.2 Mutanten - Protein A-Deletionsmutanten: - ? . . . --3000,6,250,3394,63691
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