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Abstract: . . . ebenso mit Hilfe der Proben gesunder Normalprobanden. Unterhalb der Schwellenwerte zeigten entsprechend 95 Prozent der FITC-anti-CD42 markierten Thrombozyten keine Aggregatbildung. Page 22 16 Abbildung 2.3.2.b: Scatter-Plot der Thrombozyten -Leukozyten-Aggregatbildung Analog zu dem Scatter-Plot der Thrombozytenaktivierung wurden zur Abgrenzung der Leukozyten von anderen Zellreihen (Erythrozyten, Zellfragmente etc.) diese mit PerCP-anti- CD45 (Leukozytenmarker) markiert. Zur Unterscheidung von neurophilen Granulozyten, Monozyten sowie Lymphozyten wurde PE-anti-CD14 (Monozytenmarker) eingesetzt. Die unterschiedlichen Subpopulationen der Leukozyten . . . . . . 31 Abb. 4.3 Abb. 4.1-4.3 : Ergebnisse des Differentialblutbildes (Neutrophile Granulozyten, Monozyten, Lymphozyten) im Vergleich zwischen den einzelnen Untergruppen des MPS und der Kontrollgruppe. Jedes Diagramm zeigt die Daten innerhalb der 25. bis zur 75. Perzentile ( ). Eingezeichnet ist der Median ( ) sowie der maximale und minimale Wert (T/?). ** fr p < 0.05 im statistischen Vergleich. Kontrolle CML PV OMF ET 0 2 . . . . . . Studie prfen, ob sich mit diesen neuen Methoden spezifische Gerinnungsvernderungen bei Patienten mit myeloproliferativen Syndromen definieren lassen. Bestehen Korrelationen zu Blutungsereignissen oder thrombo-embolischen Komplikationen? Zustzlich untersuchen wir mit Hilfe der Durchfluzytometrie die Thrombozyten auf Aktivierungsmarker sowie ihre Interaktion zu den Leukozyten. Mglicherweise gibt es Hinweise auf vermehrte Aggregatbildung zwischen diesen beiden Zelltypen. Page 14 8 Eine Korrelation zu den einzelnen Subtypen des MPS ist denkbar, so da Patienten mit einem erhhten Risiko fr Thrombose- oder Blutungskomplikationen identifiziert werden knnten. . . . . . . Literaturverzeichnis.................................................................................................... 99 9. Tabellarischer Lebenslauf.......................................................................................... 114 10. Danksagung.................................................................................................................. 116 Page 7 1 1. Einleitung 1.1. Myeloproliferative Erkrankungen in der medizinischen Geschichte 1895 beschrieb Dr. Richard C. Cabot in Boston den ersten Fall von Blutungen und Thrombosen bei einem Patienten mit einer Knochenmarkserkrankung, die in Folge einer Zahnextraktion auftraten (22). . . . --3000,4,375,3076,64098
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