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Abstract: . . . r o o t t e e i i n n e e K K o o n n r r a a d d J J o o s s e e f f Z Z a a n n g g l l Page 2 Page 3 Aus dem Institut fr Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten bei der Ludwig-Maximilians-Universitt zu Mnchen Vorstand: Prof. Dr. P.C. Weber Identifikation von Lysophosphatidsure als Thrombozyten -aktivierende Substanz milde oxidierter Lipoproteine Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultt der Ludwig-Maximilians-Universitt zu Mnchen vorgelegt von: Konrad Josef Zangl aus Freising 2003 . . . . . . Ausbildung von zunchst kurzen, dann lngeren Pseudopodien (Vollbild des sog. Echinosphrozyten; Hantgan et al., 1984). Je nach Art und Konzentration des Agonisten setzt sich diese Aktivierungsreaktion ber mehrere Rckkopplungsprozesse, v.a. via Zyklooxygenase (COX) und die Bildung von Thromboxan A 2 (TXA 2 ), in die Vorgnge von Aggregation und Sekretion fort (Siess, 1989). In der vorliegenden Arbeit interessierten nur physiologische und spezifische, ber exogene Agonisten induzierte Aktivierungsvorgnge, wie sie durch die Exzitation thrombozytrer Oberflchenrezeptoren und nachgeschaltete bermittlung des Signals durch GTP-bindende Proteine (G-Proteine) hervorgerufen werden. . . . . . . mox-LDL-Wirkung vermittelnder Rezeptor konnte jngst das Glykoprotein IIb-IIIa ausgeschlossen werden, u.a. da die Thrombozyten thrombasthenischer, d.h. Gp IIb-IIIa-defizienter Spender, auf mox-LDL identisch reagierten wie die Kontrollplttchen Gesunder (Maschberger et al., 2000). Dies ist um so bemerkenswerter, als in der Literatur oftmals gerade dieses Integrin als wichtige LDL- bindende Struktur auf Thrombozyten beziffert wird. Auch die Beteiligung bestimmter Lipidrezeptoren, beispielsweise des Plttchen-aktivierenden Faktors (PAF), konnte widerlegt werden (Weidtmann et al., 1995); hierauf wird im Ergebnisteil noch weiter eingegangen werden. Im Gegensatz zur mox-LDL-induzierten Aggregation spielt fr die Auslsung . . . . . . beginnen und voranschreiten. Zu diesen methodisch bedingten Unterschieden kommen nachhaltige individuelle Unterschiede in der Empfnglichkeit von Lipoproteinen gegenber oxidativen Einflssen: Beispielsweise variiert der endogene Gehalt von LDL an Antioxidantien wie Tocopherolen und Carotenen je nach Blutspender (Raucher vs. Nichtraucher, Ernhrung, ...), was zumindest anfnglich Auswirkungen auf die Geschwindigkeit der Oxidation hat (Ziouzenkova et al., 1996). Simplifiziert lt sich feststellen, da stark oxidierte Formen von Lipoproteinen eher zytotoxisch wirken und rascher von z.B. Makrophagen phagozytiert werden (Coffey et al., 1995 bzw. Stapr ns et al., 1996), whrend die . . . --3000,4,375,3305,63966
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