|
Abstract: . . . Infektionen des mittleren und höheren Lebensalters existieren Therapieempfehlungen, die meist An- tibiotika miteinschließen und primär einer fortschreitenden Organschädigung vorbeugen sollen (z. B. chronische Bron- chitis, COPD etc.). Da diese Infektionen häufig nur sehr milde ausgeprägt sind, werden die notwendigen Therapiemaßnah- men oft nicht konsequent durchgeführt. Ausblick Zahlreiche . . . . . . existieren Therapieempfehlungen, die meist An- tibiotika miteinschließen und primär einer fortschreitenden Organschädigung vorbeugen sollen (z. B. chronische Bron- chitis, COPD etc.). Da diese Infektionen häufig nur sehr milde ausgeprägt sind, werden die notwendigen Therapiemaßnah- men oft nicht konsequent durchgeführt. Ausblick Zahlreiche kontrollierte Interventionsstudien wurden . . . . . . hängig vom Nachweis klinischer Infekte sowie die Anwendung antiinflammatorischer Medikamente. Zum Letzteren ist anzuführen, daß die beiden derzeit am häufigsten zur kardiovaskulären Prävention ein- gesetzten Medikamente, Aspirin und die Statine, anti- inflammatorische Eigenschaften aufweisen. A. o. Univ.-Prof. Dr. Stefan Kiechl Univ.-Klinik für Neurologie Innsbruck STATE OF THE ART . . . . . . Vorliegen einer chroni- schen Infektion zuläßt und bei weitem nicht alle Studien konsistent einen positiven Zusammenhang zeigten. 3. In einigen wenigen Populationsstudien wurde der ver- mutete Risikofaktor „chronische Infektion“ direkt an- hand klinischer Standardkriterien erhoben. In diesen Observationsstudien konnte ein klarer Zusammenhang zwischen dem Vorliegen von chronischen . . . . . . einer prominenten Immunreaktion gegen spezi- fische Keime wie Chlamydien, Helicobacter oder CMV (hohe Antikörpertiter als Hinweis für chronisch persi- stierende Infekte) und dem Risiko für Arteriosklerose und Schlaganfall erbracht. Die nachgewiesene Assoziation hängt insbesondere vom Ausmaß der durch die Infektion induzierten systemischen Entzündungsreaktion ab. Letz- tere wird . . . --1885,5,188,2276,9425
|