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Abstract: . . . n-3 polyunsaturated fatty acids and the risk of primary cardiac arrest. Am J Clin Nutr 71: 208S-212S, 2000 109. Siscovick DS, Ragunathan TE, King I, Wein- mann S, Wicklund KG, Albright J, Bovbjerg V, Arbogast P, Smith H, Kushi LH et al.: Dietary intake and cell membrane levels of long- chain n-3 polyunsaturated fatty acids and the risk of primary cardiac arrest. JAMA 274: 1363-1367, 1995 110. Smit MJ, Temmerman AM,Wolters H, Kuipers F, Beynen AC, Vonk RJ: Dietary fish oil-in- duced changes in intrahepatic cholesterol transport and bile acid synthesis in rats. J Clin Invest 88: 943-951, 1991 111. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Kurzfassung zum Methodenforschungsprojekt Kosten nach Krankheitsarten. Wirtschaft und Sta- tistik 7 : 584-591, 1999 112. Statistisches Bundesamt: Mitteilung fr die Presse 362 , 2000 113. Trautwein EA: Rohstoffe. Fette und Fettbe- gleitstoffe. -3-Fettsuren. In: Erbersdobler HF, Meyer AH (Hrsg.): Praxishandbuch Func- tional Food. Hambrurg, Behrs Verlag Grund- werk 12/1999 114. Valente AJ, Rozek MM, Sprague EA, Schwartz CJ: Mechanisms in intimal monocyte- macrophage recruitment. A special role for monocyte chemotactic protein-1. Circula- tion 86: III20-III25, 1992. 115. VERA-Schriftenreihe: Kbler W, Anders HJ, Heeschen W, Kohlmeier M (Hrsg.): Lebensmit- . . . . . . ne konkreten Aussagen. Allerdings zei- gen die Ergebnisse recht deutlich, dass ein vermehrter Konsum solcher Er- zeugnisse mit einem signifikanten An- stieg der DHA + EPA-Plasma-Konzen- tration verbunden ist. Das zentrale Problem besteht jedoch darin, dass auch eine Reihe von Produkten exis- Ernhrungs-Umschau 49 (2002) Heft 6 225 bersicht Wirkstoffe funktioneller Lebensmittel in der Prvention der Arteriosklerose Teil 2: ? -3-Fettsuren Versorgungssituation und Zufuhrempfehlung B. Schmidt, A. Strhle, B. M. Watkinson, A. Hahn, Hannover Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte die tgliche Aufnahme an ? -3-Fettsuren im Bereich zwischen 12 g liegen, wobei insbesondere auf die Zufuhr der langkettigen ? -3-Fettsuren EPA und DHA zu achten ist. Auf Grund der unzureichenden Konversion (ca. 10 %) von -Linolensure in ihre Derivate EPA und DHA ist die vermehrte Zufuhr -linolensurereicher Pflanzenle nur eingeschrnkt geeignet, einen Beitrag zur Bedarfsdeckung zu leisten. Ausge- hend von den blichen Verzehrsgewohnheiten, wurde fr die Deutsche Bevl- kerung eine Bedarfslcke von rund 1g EPA und DHA ermittelt. Die Einarbeitung mikroverkapselter ? -3-fettsurenreicher le in Lebensmittel (Functional Food) stellt eine Mglichkeit dar, die Versorgung der Bevlkerung zu optimie- ren. Allerdings reichen die blichen Anreicherungsmengen vielfach . . . --3000,2,750,3153,51039
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