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Abstract: . . . Erkrankungen leidet und bei der DAK versichert ist, kann an einem speziellen Gesundheitsprogramm teilnehmen. Dafr zahlt die Kasse nicht nur die Praxisgebhr zurck. Das Programm garantiert vor al- lem eine gute medizinische Be- handlung. Der Hausarzt wird zum Koor- dinator. Er erinnert an die regel- migen Vorsorgeuntersuchungen: Bei Diabetikern beispielsweise die Augenkontrolle, um der gefrch- teten Erblindung vorzubeugen. Er arbeitet eng mit den Fachrzten der Schwerpunktpraxen und Kran- kenhuser zusammen. Er infor- miert seine Patienten ber Risiken und wie man sie vermeiden kann: Rauchen und bergewicht kn- nen beispielsweise bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit ber Leben und Tod entscheiden. Kurz: Er behlt alle Belange des Patien- ten im Blick. DAK-Arzt Dr. Mar- tin Kluxen betont: Nur Hausrzte mit entsprechender Fortbildung knnen Koordinatoren werden. Welche rzte sich an den Ge- sundheitsprogrammen beteiligen, darber geben die DAK-Ge- schftsstellen Auskunft. Doch nicht nur die rzte ms- sen auf Zack sein. Auch die Pa- tienten sollen aktiv werden und sogar noch mal fr ein paar Stun- den die Schulbank drcken. In speziellen Kursen lernen die Be- troffenen, was sie selbst tun kn- nen, um ihre Krankheit in den Griff zu bekommen. Und bei Unklarheiten gibt es fr die Programm-Teilnehmer . . . . . . leidet und bei der DAK versichert ist, kann an einem speziellen Gesundheitsprogramm teilnehmen. Dafr zahlt die Kasse nicht nur die Praxisgebhr zurck. Das Programm garantiert vor al- lem eine gute medizinische Be- handlung. Der Hausarzt wird zum Koor- dinator. Er erinnert an die regel- migen Vorsorgeuntersuchungen: Bei Diabetikern beispielsweise die Augenkontrolle, um der gefrch- teten Erblindung vorzubeugen. Er arbeitet eng mit den Fachrzten der Schwerpunktpraxen und Kran- kenhuser zusammen. Er infor- miert seine Patienten ber Risiken und wie man sie vermeiden kann: Rauchen und bergewicht kn- nen beispielsweise bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit ber Leben und Tod entscheiden. Kurz: Er behlt alle Belange des Patien- ten im Blick. DAK-Arzt Dr. Mar- tin Kluxen betont: Nur Hausrzte mit entsprechender Fortbildung knnen Koordinatoren werden. Welche rzte sich an den Ge- sundheitsprogrammen beteiligen, darber geben die DAK-Ge- schftsstellen Auskunft. Doch nicht nur die rzte ms- sen auf Zack sein. Auch die Pa- tienten sollen aktiv werden und sogar noch mal fr ein paar Stun- den die Schulbank drcken. In speziellen Kursen lernen die Be- troffenen, was sie selbst tun kn- nen, um ihre Krankheit in den Griff zu bekommen. Und bei Unklarheiten gibt es fr die Programm-Teilnehmer noch . . . --3000,2,750,3178,15915
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