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Abstract: . . . 1 1 Einleitung Die koronare Herzkrankheit stellt derzeit die hufigste Krankheits- und Todesursache in Deutschland dar. 158 384 Patienten, dies entspricht 18,8% der Gesamtmortalitt, verstarben 2001 in Deutschland an chronisch ischmischer Herzkrankheit bzw. akutem Myokardinfarkt (Statistisches . . . . . . Xa Protein S Protein C Thrombin Fibrinogen Fibrin Antithrombin Page 8 8 genomische Varianten des Angiotensinogens bekannt, wobei der T174M- und der M235T- Polymorphismus bisher am hufigsten untersucht wurden. Diese genetischen Varianten des AGT konnten signifikant mit essentieller Hypertonie assoziiert werden (Jeunemaitre et al. 1992). Erste Daten liegen zu einer mglichen Assoziation des T174M-Polymorphismus zur koronaren Atherosklerose vor (Gardemann et al. 1999, Chistiakov et al. 1999). Der . . . . . . T174M- und der M235T- Polymorphismus bisher am hufigsten untersucht wurden. Diese genetischen Varianten des AGT konnten signifikant mit essentieller Hypertonie assoziiert werden (Jeunemaitre et al. 1992). Erste Daten liegen zu einer mglichen Assoziation des T174M-Polymorphismus zur koronaren Atherosklerose vor (Gardemann et al. 1999, Chistiakov et al. 1999). Der T174M- Polymorphismus, ein Aminosureaustausch an Aminosureposition 174 von Threonin nach Methionin, wird durch einen Basenaustausch an Position 659 der cDNA im Exon 2 von Cytosin nach Thymin verursacht. . . . . . . Behague et al. 1996, de Maat et al. 1998, Yu et al. 1996, Murata et al. 1998), aber auch immunrelevante Faktoren, wie Interleukin-6-174 G/C (Humphries et al. 2001) oder TNF a (Szalai et al. 2002). Auch das Risikopotential infektiser Keime wird bei der Ausbildung einer koronaren Herzkrankheit diskutiert. So konnte von verschiedenen Autoren virale DNA in der Arterienwand nachgewiesen werden. Horvath et al. (2000) und Wong et al. (2000) fanden beispielsweise einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer CMV-Infektion und der Ausbildung einer KHK (p < 0.01). . . . . . . an Femoralarterien und Carotiden von einer unabhngigen und graduellen Assoziation mit einer vorhandenen APC-Resistenz berichtet, wobei die Leiden-Mutation allerdings nur eine Facette dieses Zusammenspiels neben Einflssen der Umwelt, des Verhaltens und auch der Wirkung von Hormonen darstellte. In einer Fall-Kontrollstudie mit Mnnern unter 70 Jahren (Doggen et al. 1998) wurde eine Steigerung des Myokardinfarktrisikos bei Vorhandensein der Leiden-Mutation von 40% ermittelt. In einer epidemiologischen Studie, welche mehrere europische und auereuropische Lnder einschloss, . . . --3000,5,300,3105,15329
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