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Abstract: . . . Hormonersatztherapie aufwiesen, haben schlielich dazu ge- fhrt, die Hormonsubstitution als Sekundrprvention zu eta- blieren. Die erste randomisierte, placebokontrollierte Doppel- blindstudie, die HERS-Studie (Heart and Estrogen-Progestin Replacement Study), wurde 1998 verffentlicht und kam zum Schlu, da bei ber 2700 Frauen mit dokumentierter koronarer Herzerkrankung und einem mittleren Lebensalter von 67 Jahren bei dem Endpunkt kardiales Ereignis (Tod, nicht-tdlicher Myokardinfarkt) kein Unterschied zwischen der hormon- bzw. placebobehandelten Patientinnengruppe bestand. Die CARS- (Coumadin Aspirin Reinfarction Study) Substudie untersuchte den Einflu der Hormonersatztherapie bei Patientinnen . . . . . . geplante Dauer der Studie sollte ber 8 Jahre betra- gen, sie wurde aber nach knapp 5 Jahren abgebrochen, da der erwartete Benefit der Hormonersatztherapie durch einen un- gnstigeren Verlauf im Vergleich zur placebobehandelten Gruppe bertroffen wurde. Die Kombinationsgabe aus Estro- gen und Gestagen war mit einem Risikoverhltnis fr koro- nare Herzerkrankung von 1,24 assoziiert, wobei das erhhte Risiko im ersten Therapiejahr am offensichtlichsten war. Mehrere Subanalysen folgten, die Tendenz dieser ersten Er- gebnisse blieb jedoch unbestritten, soda diese Studie zu einem Paradigmenwechsel in der Vorstellung der protektiven Wirkung von Hormonersatztherapie im Hinblick auf KHK- Prvention . . . . . . einem Paradigmenwechsel in der Vorstellung der protektiven Wirkung von Hormonersatztherapie im Hinblick auf KHK- Prvention fhrte. Entsprechend wurden auch die Empfehlun- gen der nationalen und internationalen kardiologischen Ge- sellschaften gendert, die derzeit keine Indikation fr die Hormonersatztherapien in der primren Prvention der KHK bei postmenopausalen Frauen sehen. Page 7 JOURNAL FR KARDIOLOGIE ANTWORTFAX Hiermit bestelle ich ein Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden . . . . . . Paradigmenwechsel in der Vorstellung der protektiven Wirkung von Hormonersatztherapie im Hinblick auf KHK- Prvention fhrte. Entsprechend wurden auch die Empfehlun- gen der nationalen und internationalen kardiologischen Ge- sellschaften gendert, die derzeit keine Indikation fr die Hormonersatztherapien in der primren Prvention der KHK bei postmenopausalen Frauen sehen. Page 7 JOURNAL FR KARDIOLOGIE ANTWORTFAX Hiermit bestelle ich ein Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden oder per Fax an: . . . --3000,4,375,3318,35524
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