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Abstract: . . . zhlen dazu auch Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 -vor allem mit Mikroalbuminurie- oder/und mit metabolischem Syndrom (s.o.). Patienten mit einem niedrigen Herzinfarktrisiko tragen auch ein niedriges Risiko fr Schlaganflle, Krebserkrankungen und Todesflle anderer Ursachen. Die Benennung der individuellen Risikofaktoren er- folgt im DMP KHK gesondert durch den Kardiologen in einem speziellen Arztbrief an den Hausarzt, der dann die persnliche Beratung mit seinem Patienten darauf abgestimmt durchfhrt. Risikostrukturausgleichs- Verordnung (RSAV) Regelung zum finanziellen Ausgleich bestimmter Risiken zwischen den Krankenkassen. Mit der RSAV werden die Anforderungen . . . . . . AOK Baden-Wrttemberg, Hauptverwaltung DMP "Koronare Herzkrankheiten " (KHK) von A-Z Begriff Erklrung Akutes Koronarsyndrom (ACS) Sammelbegriff fr akute ischmische Herzerkran- kungen mit Schmerzen im Brustbereich (Angina) als Folge von Ungleichgewicht zwischen Sauerstoffan- gebot und verbrauch im Herzmuskel. Hufigste Ursache ist die Verengung der Herzkranzgefe . . . . . . Die KVBW hat eine Vielzahl von Vertrgen mit den Krankenkassen abgeschlossen. Dadurch ist eine optimale medizinische Versorgung der Patien- ten sichergestellt. Die KVBW trgt die Verantwor- tung fr vier Milliarden Euro fr medizinische Leis- tungen und weitere vier Milliarden Euro im Arznei- mittelbereich. Koronare Herzkrankheit (KHK) Die koronarer Herzkrankheit umfasst die chronische KHK und das akute Koronarsyndrom. Zu den klini- schen Bildern zhlen die stabile und instabile Angi- na pectoris, der Myokardinfarkt, die Herzinsuffizienz, die Herzrhythmusstrungen sowie auch der pltzli- che Herztod. Leitlinien Leitlinien sind systematisch entwickelte fachliche . . . . . . hufigen Angina-pectoris-Beschwerden ist die Le- bensqualitt vermindert. Daraus ergeben sich folgende Therapieziele: 1. Reduktion der Sterblichkeit 2. Reduktion der kardiovaskulren Morbiditt, insbesondere Vermeidung von Herzinfarkten und Entwicklung einer Herzinsuffizienz 3. Steigerung der Lebensqualitt durch Vermei- dung von Angina-pectoris-Beschwerden und Erhaltung der Belastungsfhigkeit Es soll eine differenzierte Therapieplanung auf der Basis einer individuellen Risikoabschtzung erfol- gen je nach Schweregrad der Erkrankung und auch nach den Risikoindikatoren wie Alter, Geschlecht, Diabetes usw. (siehe RSAV) Zugangsvoraussetzungen Voraussetzung . . . --3000,4,375,2995,15992
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